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Das PARSHIP-Prinzip®

PARSHIP setzte 2001 als erste Online-Partneragentur im deutschsprachigen Raum auf wissenschaftlich basiertes Matchmaking und entwickelt die Methode seitdem kontinuierlich weiter: Das ist Forschung für Ihr Liebesglück. Erfahren Sie hier, was sich hinter dem PARSHIP-Prinzip® verbirgt und wie es Ihnen hilft, den passenden Partner zu finden.

Wissenschaftliche Grundlagen des PARSHIP-Prinzips®

Wissenschaftliche Grundlagen

In das PARSHIP-Prinzip® fliessen Theorien aus Psychologie und Soziologie ein. So finden verhaltenstheoretische, sozialpsychologische, psychoanalytische und gestaltpsychologische Ansätze Anwendung.

Eine zentrale Rolle spielen Erkenntnisse von Georg Simmel, H.J. Eysenck, Sigmund Freud und C.G. Jung. Ausserdem sind im PARSHIP-Prinzip® massgeblich kommunikationstheoretische Modelle wie die Transaktionsanalyse oder die vier Kommunikationsmuster nach Virginia Satir eingebunden. Empirische Arbeiten, die die Konstruktion des PARSHIP-Prinzips® prägten, stammen von Prof. Dr. Hugo Schmale (Universität Hamburg), Prof. Dr. Johannes Brengelmann (Max-Planck-Institut München), Prof. Dr. Kurt Hahlweg (Technische Universität Braunschweig), Prof. Dr. Jürg Willi (Universität Zürich) und Prof. Klaus A. Schneewind (Ludwig-Maximilians-Universität München).

Der PARSHIP-Fragebogen

Der PARSHIP-Fragebogen

Nach der kostenlosen Anmeldung beantwortet jedes neue Mitglied zunächst einen Fragebogen. Dieser basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und modernen Testverfahren – er legt den Grundstein für passende Partnervorschläge.

79 Fragen, 400 Möglichkeiten, 32 Merkmale
Über 79 Fragen mit mindestens 400 Antwortmöglichkeiten sind Ausgangspunkt für die Ermittlung von 32 relevanten Merkmalen der Partnerschafts-Persönlichkeit. Mit indirekter Fragetechnik und projektiven Verfahren erfasst der PARSHIP-Fragebogen Werthaltungen, Einstellungen und Verhaltensmerkmale, die eine Partnerschaft begünstigen oder erschweren können. Ergänzend werden alltägliche Gewohnheiten und Interessen ermittelt. Die Skalen beruhen auf verhaltenstheoretisch orientierten Ansätzen und psychoanalytischen Theorien über Persönlichkeitseigenschaften.


Ermittlung der Partnerschafts-Persönlichkeit
Eine Antwort alleine sagt nichts über den Charakter eines Menschen aus. Erst eine Kombination der Antworten ergibt einen validen Wert, also eine verlässliche Aussage über die Ausprägung eines Persönlichkeitsmerkmals. Die Fragen werden, wie in der Psychologie üblich, in Zahlenwerten erfasst, in Standardwerten ausgedrückt, und in Skalen und Diagrammen dargestellt. Der Vorteil dieser wissenschaftlichen Methode: Das Ergebnis ist mit der Grundgesamtheit vergleichbar und es werden besondere Ausprägungen sichtbar.
 

Das Ergebnis

Das Ergebnis

Paarforscher wissen, dass am Anfang jeder langfristigen Beziehung Selbsterkenntnis steht: Eine glückliche Beziehung braucht Partner, die sich auch ihrer eigenen Stärken und Schwächen bewusst sind. PARSHIP.ch liefert daher eine ausführliche Analyse der Partnerschafts-Persönlichkeit.

Durch das Ergebnis lernen Mitglieder sich und ihre Bedürfnisse und Wünsche an eine Beziehung besser kennen. Dies ist für die Partnersuche besonders wichtig, denn viele Menschen geraten in der Liebe immer wieder in dieselben Konstellationen und Konflikte. Der PARSHIP-Fragebogen deckt diese Muster auf und hilft, bisherige Beziehungsfallen zu umschiffen.


Dimensionen der Partnerschafts-Persönlichkeit
Das Ergebnis des Tests ist eine objektive Beschreibung der Partnerschafts-Persönlichkeit.
Diese gliedert sich in vier Bereiche:
1. Persönlichkeit
2. Gewohnheiten & Vorlieben
3. Interessen & Hobbys
4. Kommunikation.

Online oder als PDF

  • Die Auswertung online im Profil

Jedes PARSHIP-Mitglied erhält eine zusammenfassende Auswertung des Ergebnisses innerhalb des Profils: Analysen von Verhaltenstendenzen, den Umgang mit Konflikten und die Ausprägung von 24 Persönlilchkeitsmerkmalen.

  • Die Auswertung als PDF

Tiefer geht die Analyse als rund 40-seitiges PDF, welches Premium-Mitglieder kostenlos per E-Mail erhalten. Es liefert eine persönliche Auswertung, psychologische Tipps und nützliche Hilfestellungen für die Partnerwahl.

Das Matching-Verfahren

Das Matching-Verfahren

Das Matching ist die Liebesformel für Harmonie, Inspiration, Langlebigkeit – und Begegnungen mit Sofort-Effekt und Depotwirkung. Mit einem wissenschaftlich basierten Verfahren führt PARSHIP.ch Singles zusammen, bei denen die Aussicht auf eine langfristige und glückliche Partnerschaft besonders hoch ist

PARSHIP.ch zielt auf die Zeit nach dem Kennenlernen, wenn aus dem Kribbeln Liebe wird. Der Kennenlernprozess wird sozusagen von hinten aufgezäumt: Das Matching bringt Menschen zusammen, die langfristig miteinander glücklich werden können.


Die Liebesformel: Algorithmus mit 136 Regeln
Auf Grundlage des Vergleichs der Persönlichkeitsprofile schlägt PARSHIP.ch den Mitgliedern Personen vor, mit denen sie eine stimmige Balance aus Gemeinsamkeiten und Ergänzungen verbindet. Dafür wird jedem potenziellen Partner, mithilfe des auf 136 Regeln basierenden Matching-Algorithmus, eine Punktzahl zugeordnet.
Die über den Fragebogen ermittelten relevanten Merkmale einer Partnerschafts-Persönlichkeit fliessen nach unterschiedlichen Gewichtungen in das Matching ein. Die Persönlichkeit hat beim PARSHIP-Matching das grösste Gewicht. Kommunikation, Interessen und Hobbys, Vorlieben und Gewohnheiten haben einen geringeren Einfluss.


Matching-Punkte
Als Orientierung dienen die Matching-Punkte. Sie liegen zwischen 60 und 140 und geben an, wie gut zwei Menschen miteinander harmonieren. Je höher der Wert der gemeinsamen Matching-Punkte ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Partnerschaft.


Harmonie und Spannung
Beim Matching gilt: Auf die Mischung kommt es an. Für eine stabile Partnerschaft sollten sich viele Eigenschaften, Wünsche und Vorstellungen der Partner ähneln, bestimmte Konstellationen aber besser unterschiedlich und damit durchaus komplementär sein. So kann beispielsweise eine grosse Ähnlichkeit bei Interessen und Gewohnheiten für eine harmonische Beziehung durchaus von Vorteil sein.
Entscheidend für die Dauer einer Partnerschaft sind jedoch die Persönlichkeitsmerkmale. Bei "Einfühlsamkeit" sowie "Nähe und Distanz" sollte es beispielsweise eine grosse Übereinstimmung geben. Bei anderen Charakterzügen kann dagegen eine unterschiedliche Ausrichtung vorteilhaft sein.
Konkrete Hinweise zu Gesichtspunkten des Matchings jedes einzelnen Merkmals, sowie Tipps für ideale Paarungen, finden sich bei jedem einzelnen Partnervorschlag im Bereich "Matching-Ergebnis".
 

Geschichte des PARSHIP-Prinzips®

Geschichte des PARSHIP-Prinzips®

Vater des PARSHIP-Prinzips® ist Prof. Dr. Hugo Schmale. Er studierte Psychologie, Philosophie und Psychiatrie, promovierte über die Wirkung von Farben und habilitierte über das Messen von Empfindungen. 1971 erhielt er den Ruf an den Lehrstuhl für Psychologie der Universität Hamburg. Zu seinen Hauptforschungsgebieten zählen Motivation, Belastung und Psychodiagnostik. Er ist seit 1978 Leiter der "Zürcher Gespräche", einer Stiftung für interdisziplinäre und interkulturelle Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, und gehört der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, dem Berufsverband Deutscher Psychologen und der Gesellschaft für Ergonomie an.

Die Vorgeschichte
Prof. Schmale entwickelte 1964 ein Testverfahren für die Berufswahl (BET, Berufseignungstestbatterie), das noch heute zu den führenden Auswahlverfahren der Wirtschaft gehört. Aus einer Passion heraus erweiterte er sein Untersuchungsgebiet auf die Entwicklung von Testverfahren zur (Selbst-)Erkenntnis partnerschaftsgünstiger Persönlichkeitsmerkmale als Voraussetzung für eine erfolgreiche Partnerwahl.
Als einer der ersten Wissenschaftler weltweit entwickelte Prof. Dr. Hugo Schmale mit seinem Team schon 1970 an der psychologischen Fakultät der Universität Hamburg moderne Testverfahren für die Partnersuche. Es wurden psychologische und soziologische Modelle benutzt, um völlig neuartige Fragen zu entwerfen. Diese sollten dabei helfen, genau die Personen zusammenzuführen, bei denen die Aussicht auf eine langfristige und glückliche Partnerschaft gegeben ist.
Für PARSHIP fügte Prof. Schmale die Forschungsresultate zu einer einzigartigen Formel zusammen, dem PARSHIP-Prinzip®.


Die Entwicklung des PARSHIP-Fragebogens
Der Test wurde skalenweise entwickelt: Zu jedem für eine Partnerschaft relevanten Persönlichkeitsmerkmale wurden eine Vielzahl von Items erschaffen, die in Fragebögen getestet wurden. Zur Überprüfung wurden die Ergebnisse mit Skalen aus anderen, bereits validierten Tests verglichen. Die trennschärfsten Items wurden in einen Gesamtfragebogen überführt und angewendet.


Die Zukunft
Spezielle Partnerschaftswünsche befinden sich, wie die Gesellschaft selbst, im Wandel. Unser Experten-Team beobachtet diesen Wandel sehr genau und baut die empirischen Befunde in das wissenschaftliche Verfahren ein.
Die einzelnen Items werden daher regelmässig überprüft und gegebenenfalls in einer Testrevision aktualisiert. Mehr als 80.000 Probanden waren bisher an der Prüfung und Optimierung des PARSHIP-Fragebogens beteiligt.
Auf diese Weise bleibt das PARSHIP-Prinzip® immer modern. Und die PARSHIP-Mitglieder können bei ihrer Partnersuche auf unsere Expertise bauen.
 

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