Presse­meldungen 2022

Männer sind durchaus offen dafür, in Partnerschaften zu Frauen aufzublicken

Sommerzeit ist Flirtzeit. Doch von welcher Körpergrösse fühlen sich Frauen und Männer angezogen? Wie eine von Parship.ch in Auftrag gegebene repräsentative Studie zeigt, wünschen sich in heterosexuellen Beziehungen Frauen sechs bis zehn Zentimeter grössere Männer, während Männer kleinere Frauen an ihrer Seite bevorzugen. Ein grösserer Mann wird gemäss Studie eher als Beschützer wahrgenommen. Ein weiterer Grund für den gängigen Grössenunterschied sei, dass sich Männer wohler fühlen, wenn sie ihre Partnerin überragen. Dennoch kann sich ein Drittel der Männer eine Partnerschaft mit einer grösseren Frau «auf jeden Fall» vorstellen. Weiterlesen

Schatz, ich will (noch) ein Kind. Ich nicht. Ich schon! Aber ich nicht!

Wie eine von Parship.ch in Auftrag gegebene repräsentative Studie zeigt, will mehr als jede/r zweite Schweizer/in keine (weiteren) Kinder. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die einen fühlen sich zu alt, andere haben ihre Familienplanung abgeschlossen oder wollen ihr Leben nicht umstellen müssen. Wer in einer Partnerschaft mit der Problematik des einseitigen Kindewunsches konfrontiert ist, setzt auf wiederkehrende Gespräche und die Hoffnung, sein Gegenüber doch noch überzeugen zu können. Männer sind im Vergleich zu Frauen fast doppelt so häufig bereit, der Partnerschaft zuliebe auf Kinder zu verzichten. Dennoch sagen beide Geschlechter, sich die Erfüllung des eigenen Kinderwunsches auch ohne festen Partner / Partnerin vorstellen zu können. Weiterlesen

Liebling, wehe du nennst mich Muschi, Püppchen oder Hasefürzli!

Sind Kosenamen einfach nur nervig oder Ausdruck von Intimität und Zuneigung? Gemäss einer von Parship.ch in Auftrag gegebenen repräsentativen Studie hat fast jedes zweite Paar in der Schweiz Kosenamen füreinander, wobei diese in der Deutschschweiz häufiger verwendet werden als in der Romandie. Die meisten finden ihren Kosenamen zwar durchaus passend, vor allem Männer mögen ihn aber trotzdem nicht unbedingt. Ausserdem gibt es eine Reihe von Kosenamen, mit denen hauptsächlich Frauen keinesfalls angesprochen werden wollen: Muschi, Hasenfürzli sowie Dummerchen sind die Top 3 der No-go-Kosenamen. Weiterlesen

Klima- und Umweltsünder sind in der Liebe nicht mehr gefragt

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit beim Thema Dating? Gemäss einer von Parship.ch in Auftrag gegebenen Studie finden es vier von fünf Single-Frauen ausgesprochen attraktiv, wenn sich ein potenzieller Partner für den Umweltschutz einsetzt. Und Single-Männer wünschen sich Partnerinnen, die nicht gedankenlos einkaufen. Fast jede/r dritte Single würde eine Person, die privat fliegt, als Partner/in ausschliessen. Zudem äussert angesichts der Klimakrise jeder zweite Single Bedenken, eigene Kinder in die Welt zu setzen. Wie die Studie weiter zeigt, ist eine nachhaltige Lebensweise auch Paaren wichtig. Sie achten vor allem auf die Verwendung regionaler Produkte, weniger materiellen Konsum und den Verzicht auf Fast Fashion. Weiterlesen

Let’s be together (forever): Mit Online-Dating zur beständigen Liebe

Gibt es Unterschiede zwischen Paaren, die sich online kennengelernt haben und Paaren, die auf einem anderen Weg zueinander fanden? Wie eine aktuelle Parship-Studie in der Schweiz zeigt, sind Liierte, die sich online getroffen haben, zufriedener als die Vergleichsgruppe. Sie verlieben sich zudem rascher und gründen schneller eine Familie. Damit bestätigt sich ein Trend, den schon eine identische Befragung aus dem Jahr 2012 ergab: Wer online die Liebe sucht, tut dies meist mit einem klaren Ziel und hat deshalb grosse Chancen auf ein Happy End. Weiterlesen

Die Pandemie ist ein Booster für die Online-Liebe

Wo verliebt man sich in Zeiten der Pandemie? Als die Corona-Krise vor knapp zwei Jahren begann, war unklar, wie sich Lockdowns und Kontaktbeschränkungen auf die Partnersuche in der Schweiz auswirken würden. Wie die neuste repräsentative Studie der Dating-App Parship.ch nun zeigt, liess die Pandemie die Zahlen der Online-Liebe ums Doppelte in die Höhe schnellen. So bestätigen 57 Prozent der Paare, die sich in den letzten zwei Jahren verliebt haben, dass sie sich online kennen gelernt haben. Weiterlesen

Frauen müssen sich häufiger als Männer blöde Sprüche zu ihrem Single-Dasein anhören

«Wieso ist jemand wie du noch Single?» – «Vielleicht bist du einfach zu anspruchsvoll?!» Gemäss der neusten repräsentativen Parship.ch-Studie sind vor allem Single-Frauen und Singles unter 30 in der Schweiz mit nervtötenden Sprüchen zu ihrem Beziehungsstatus konfrontiert. Auch herrscht Konsens darüber, dass die Gesellschaft davon ausgeht, dass niemand freiwillig oder gar gern Single ist. Mehr als die Hälfte gibt denn auch an, von der Gesellschaft Druck zu verspüren, sich zu binden. Geht es um das Thema Langzeit-Single, entsteht gar der Eindruck, als sei es eine Krankheit. Weiterlesen

Toxische Beziehungen in der Schweiz

Gemäss einer aktuellen repräsentativen Studie im Auftrag von Parship.ch geben fünf Prozent der Schweizerinnen und Schweizer an, sich aktuell in einer toxischen Beziehung zu befinden. Und mehr als die Hälfte der Befragten kam durch Bekannte oder aus eigener Erfahrung schon einmal mit einer toxischen Beziehung in Berührung. Hauptmerkmale der toxischen Liebe sind Kontrollsucht, herabwürdigende und beleidigende Behandlung, Manipulation und Energieraub durch die Beziehung. Während bei Männern häufig die Abwendung von Freunden und Familie dazu führt, die destruktive Beziehung proaktiv zu beenden, ziehen Frauen hauptsächlich aus eigenem Antrieb die Reissleine. Weiterlesen

Vegan im Januar (Veganuary): Männer können bei Frauen damit punkten

Der Januar gilt in Sachen Ernährung bei vielen als Detox-Monat. Dazu passt vermehrt auch der Trend, in diesem Monat ganz auf tierische Produkte zu verzichten (Vegan January). Gemäss einer aktuellen repräsentativen Parship.ch-Studie sind Frauen öfter bereit als Männer, ganz oder teilweise auf tierische Produkte zu verzichten. Ein Drittel der Frauen und ein Viertel der Männer verzichten gerne auf tierische Produkte, wenn der damit verbundene Aufwand nicht zu gross ist. Und ein Drittel der Männer sowie ein Viertel der Frauen lassen sich von Ernährungs-Initiativen nicht beeindrucken: Sie essen weiterhin, was ihnen schmeckt. Neun von zehn Befragten ist es aber bewusst, dass der Konsum von gewissen Nahrungsmitteln die Umwelt belasten kann. Weiterlesen