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Süchtig nach Online-Dating?

Keine Frage: Online-Partnersuche macht Spass. Es soll allerdings auch Menschen geben, die vor lauter Freude am Suchen gar nichts anderes mehr wollen. Lesen Sie, was unsere Frage der Woche zum Thema ergab.

Süchtig nach Online-Dating?

Wer online auf Partnersuche geht, hat gute Chancen, die Liebe seines Lebens zu finden. Nicht nur deshalb ist es für viele ausgesprochen verlockend, Bekanntschaften bequem und unverbindlich per Mausklick zu schliessen. Wo sonst bekommt man schon die Möglichkeit, in Sekundenschnelle mit Tausenden gleichgesinnter bindungswilliger Singles in Verbindung zu treten? Manch einer verliert deshalb womöglich die Kontrolle über seine Online-Sitzungen und vernachlässigt Freunde, Familie und Arbeit, um möglichst viel Zeit im Internet verbringen zu können.

Parship-Mitglieder ganz pragmatisch

Wir wollten wissen, wie Parship-Mitglieder die Online-Partnersuche angehen, und stellten deshalb kürzlich die Online-Sucht in den Mittelpunkt unserer "Frage der Woche". Wichtigstes Ergebnis: Die weitaus meisten (68 Prozent) der über 1000 Befragten sehen Online-Partnersuche ganz pragmatisch als eine von vielen Möglichkeiten, den Partner fürs Leben zu finden. Sie beabsichtigen, sich genau so lange mit Online-Dating zu befassen, bis der oder die Richtige gefunden ist. Weitere zehn Prozent der Teilnehmer konnten ein Suchtpotenzial schon deshalb ausschliessen, weil sie Partneragenturen und Dating-Sites ohnehin nur sporadisch besuchen.

Zu viel um die Ohren

Demgegenüber gab immerhin jeder Zehnte zu, zumindest theoretisch suchtgefährdet zu sein - glücklicherweise aber von Beruf, Hobbys oder Kindern zu sehr in Anspruch genommen zu werden, um die Kontrolle zu verlieren. Vier Prozent konnten ihrem erhöhten Suchtpotenzial immerhin Positives abgewinnen: Sie waren einfach fasziniert davon, online immer neue Kontakte zu knüpfen, und hatten nicht vor, allzu bald damit aufzuhören. Lediglich 4,8 Prozent der Befragten gaben an, sich oft zwingen zu müssen, den Rechner auch mal auszuschalten.

Gewohnheiten hinterfragen

Auch wenn diese Zahlen eher beruhigend wirken: Es kann nicht schaden, die eigenen Gewohnheiten einmal kritisch zu hinterfragen. Wer anfängt, seinen Tagesablauf darauf auszurichten, möglichst viel Zeit im Internet verbringen zu können, sollte dies als Warnsignal ansehen. Parship-Psychologin Sabine Wery v. Limont rät in diesem Fall, bewusst Grenzen zu definieren: "Wer dazu neigt, allzu lange vor dem Rechner zu sitzen, sollte diesbezüglich Obergrenzen festlegen: Eine bis maximal zwei Stunden am Tag genügen in der Regel, um mit seinen Mail-Flirts zu kommunizieren." Sonst verliert man womöglich aus den Augen, worum es bei der Online-Partnersuche letztendlich geht: sich "im wirklichen Leben" zu verlieben.

Andreas Udluft/Parship

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