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Aberglauben? Nicht in der Liebe!

Bald ist wieder Freitag, der 13.! Ist dieser klassische Unglückstag ein gutes Datum für die erste Verabredung? Oder ist es ratsam, die Bettdecke über den Kopf zu ziehen und Samstag abzuwarten? Lesen Sie dazu die Ergebnisse einer Parship-Umfrage zum Thema.

Aberglauben? Nicht in der Liebe! Sind sie abergläubisch?  –   © istockphoto

Sie leiden unter Paraskavedekatriaphobie? Dann unterscheiden Sie sich in diesem Punkt vom durchschnittlichen Parship-Benutzer. Krankhafte Angst vor Freitag, dem 13., ist diesem nämlich fremd. Dies zeigt eine Umfrage, in der 4649 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Frage antworteten, ob sie ein Rendezvous auf Freitag, den 13., legen würden.

Das Ergebnis: Aberglaube ist out! Ein Viertel der Befragten fürchtet keine besonderen Missgeschicke an dem vermeintlichen Pechtag. Die Hälfte der Befragten findet sogar, dass Freitag, der 13., ein besonders guter Tag für das erste Treffen ist - immerhin könnte man diesen besonderen Tag hervorragend zum Witzeln und somit als Gesprächseinstieg nutzen.

Frauen glauben an das Glück

Zwischen den Geschlechtern gibt es in der Aberglaubensfrage nur kleine Unterschiede: Dass ihnen jeglicher Aberglaube fremd sei, bejahten 30 Prozent der Männer - und nur 19 Prozent der Frauen. Doch der Aberglaube der Frauen hat mit den Jahrhunderten eine Veränderung erfahren: Im Volksglauben steht Freitag, der 13., für die erhöhte Gefahr von Unfällen oder Missgeschicken. Die befragten Frauen sehen das jedoch ganz anders. Die Antwort "Für mich ist die 13 eher eine Glückszahl" wählte jede fünfte Frau und nur gut jeder zehnte Mann.

Hilfe! Schwarze Katze von rechts!

74 Prozent sind also gar nicht abergläubisch, und 17 Prozent glauben nur an das Glück. Was aber ist mit den Menschen, die auf der Strasse zusammenzucken, wenn eine schwarze Katze ihren Weg kreuzt? Die um jede Leiter einen Bogen machen und jubeln, wenn sie ein vierblättriges Kleeblatt finden? In der Parship-Umfrage stellen sie eine verschwindende Minderheit dar: Gerade einmal 1,4 Prozent der Befragten würden ein Treffen auf jeden Fall verschieben. 1 Prozent zögen einen anderen Tag zumindest vor. Und 6,6 Prozent gingen mit ungutem Gefühl in die Verabredung. Friedrich der Grosse bezeichnete den Aberglauben als Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit - der preussische König hätte also wohl seine Freude am aufgeklärten Parship-Klientel.

Österreicher am abergläubischsten

Der Blick auf die Antworten der österreichischen und der Schweizer Umfrageteilnehmer beschert dann aber doch eine kleine Überraschung: Mit knapp 4 Prozent sind es die Männer aus der Alpenrepublik, die in deutschsprachigen Parship-Landen die Aberglaubenshitliste anführen. Und die Schweizer? Allesamt Rationalisten! Gerade mal 0,5 Prozent würden ihr Rendezvous verschieben. Übrigens gilt Freitag, der 13., durchaus nicht überall als Pechtag. In Italien erhöht sich das Unfallrisiko (angeblich) am Freitag, den 17., wogegen in Spanien und Griechenland Dienstag, der 13., als Pechtag angesehen wird. Die Statistik gibt dem durchschnittlichen Parship-Benutzer Recht. Auswertungen von Unfalldaten haben ergeben, dass sich an einem Freitag, den 13., nicht mehr und nicht weniger Unfälle ereignen als an einem beliebigen anderen Freitag. Wenn Ihr erstes Treffen also auf den 13. fällt - lassen Sie den Schutzhelm ruhig zu Hause!

Martin Schaefer/Parship

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