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Partnerschaft

Mit einem Kind wird alles anders

Das gemeinsame Kind ist die Krönung einer Liebe. Viele glückliche Momente zu dritt stehen Ihnen bevor und nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. Was sich alles ändert, lesen Sie hier.

Mutter beugt sich über ihr Kind Alles ändert sich mit Kind  –   © fotolia

Für die meisten Menschen ist es das Höchste der Gefühle: Gemeinsam mit dem Partner, den man liebt, ein Kind in die Welt zu setzen. So ein Erlebnis kann die Liebe festigen und Paare enger zusammenschweissen. Es kann aber auch genau das Gegenteil passieren, denn mit einem Kind wird alles anders.

Wir sagen Ihnen, worauf Sie sich im Grossen und Kleinen gefasst machen müssen - denn gerade beim ersten Kind sind die Veränderungen am deutlichsten spürbar.

Sich selbst nicht mehr so wichtig nehmen

Die wohl grösste und dauerhafteste Veränderung ist die Wahrnehmung des eigenen Selbst. War man bisher nur für sich selbst verantwortlich, so ändert sich dieses Gefühl bereits während der Schwangerschaft, spätestens aber mit der Geburt. Das eigene Ego tritt in den Hintergrund und macht Platz für noch nicht gekannte Gefühle, nämlich die Tatsache, dass ein anderer Mensch wichtiger wird als man selbst. Sorgen und Ängste um das Wohl des Kindes gehören von nun an zum Alltag. Die eigene Person ist nur noch zweitrangig.

Keine Zeit für Sauberkeit

Mit dem Kind wachsen auch die Sockenberge und das dreckige Geschirr. Gerade zu Anfang, wenn der neue Rhythmus des Kindes noch ungewohnt ist, kommen die Sauberkeit der Wohnung und die eigene Schönheitspflege zu kurz. Aber keine Angst: Das pendelt sich irgendwann wieder ein.

Das tägliche Wundern

Aber es gibt auch viele schöne Veränderungen. So werden Sie überrascht sein, wie sehr Sie noch staunen können. Jeder Tag mit einem Kind ist wie ein Wunder. Jeder Entwicklungsschritt, jede neu erworbene Fähigkeit des Kindes und später seine Fragen und Erklärungen zu den Dingen, eröffnen Ihnen eine neue Perspektive auf die Welt.

Prioritäten verschieben sich

Selbst der grösste Partygänger wird mit Kind etwas ruhiger. Der eigene Schlafrhythmus liegt meist brach und jeder Moment der Ruhe erscheint wie ein Geschenk des Himmels. Auch die Zeit mit dem Partner oder für sich allein ist auf einmal unendlich kostbar.

Die Sache mit dem guten Vorbild

War man bis zur Geburt des ersten Kindes frei, unbedarft und geradeheraus, sind diese Zeiten spätestens dann vorbei, wenn das Kind zu verstehen beginnt. Sie werden staunen, wie oft Sie auf einmal Zähne putzen, um Ihrem Sprössling ein gutes Vorbild zu sein, wie jugendfrei Ihr Wortschatz wird und wie wenig Sie plötzlich fluchen.

Vom Weihnachtsmuffel zum Christkind

Je älter man wird, desto weniger wichtig wird häufig Weihnachten. Manch einer wird mit den Jahren sogar zum Weihnachts-Hasser: Die ewig gleichen Rituale, der Geschenke-Wahn und die brachliegenden Nerven bei den Vorbereitungen können einem mit der Zeit den Spass verderben. Mit Kindern bekommt das Weihnachtsfest wieder einen ganz besonderen Zauber. Magie und der Wind des Geheimnisvollen durchziehen die Weihnachtszeit.

Sie lesen mehr als sonst ...

... allerdings nur Kinderbücher und nicht selten immer dieselben. Ähnlich verhält es sich mit Film und Fernsehen. Wo Sie als Kino-Hipster sonst immer die aktuellsten Produktionen kannten, mutieren Sie mit Kind zum Spezialisten in Sachen Disney, Animation und Sandmännchen.

Lea-Patricia Kurz /Parship

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