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Zug

Christian (54) und Esther (49)

Christian (54, Bereichsleiter) aus Zürich verliebte sich mit Parship.ch in Esther (49, Sekretärin) aus Zug. Er hat uns geschrieben:

Erfolgspaar

"Anfangs Januar hatte ich mich von meiner damaligen Freundin getrennt; im guten Einvernehmen, d.h. wir merkten beide, dass wir eine schöne Zeit in den vergangenen Jahren miteinander verbrachten, doch dass wir zu viel trennende Störeffekte in unserer Beziehung hatten, um weiterhin eine gemeinsame Zukunft zu haben. So habe ich mich etwas zurückgezogen und eine zweiwöchige Ferienreise nach Kreta gebucht.

Irgendwie wollte ich mich befreien und habe intensiv mit dem Lauftraining begonnen und hatte mir vorgenommen, auf den Zürich-Marathon hinzutrainieren. Das Training lief gut an, und ich machte rasch Fortschritte. Doch ich erkannte auf den Läufen immer mehr, dass mir eine wirklich gute Beziehung fehlte, und ich entschied mich, sofort etwas dagegen zu unternehmen. Das war soweit eine tolle Idee - nur was zu unternehmen und das Richtige zu tun sind zweierlei Dinge.

Beim Surfen im Internet bin ich auf die Parship-Seite gestossen und wurde neugierig. Ich habe den Parship-Test ausgefüllt und mich danach auch gleich angemeldet. Mich faszinierten die theoretischen Möglichkeiten aus diesem Test und die Vergleiche, die damit auf einfache Weise erstellt werden können. Dann ging alles wunderbar schnell, denn nach einer Woche hatte ich bereits ein Treffen abgemacht - spontan über das Telefon. Das war ein 'Blind Date', und es war aber auch gleich eine Enttäuschung für mich. Doch ich fand das Daten über Parship höchst lustvoll. Interessante Treffen ergaben sich bald innert sehr kurzer Zeit, z.B. Kinobesuche verbunden mit feinem Ausgang in diversen Restaurants.

Ich trainierte auch weiterhin für den Marathon und konnte mir beim Laufen die Mails, Treffen und was ich sonst noch weiter mailen möchte, durch den Kopf gehen lassen. Es waren intensive Tage; die Kontakte waren durchwegs angenehm, freundlich und interessant, doch war die erhoffte Beziehung noch nicht dabei.

Ja, und da war eine Parship-Teilnehmerin mit sagenhaften 82% Matching-Punkten, die ich in den ersten Tagen angeschrieben hatte, doch erhielt ich vorerst keine Antwort. Doch dann, nach zwei Wochen erhielt ich eine Reaktion von ihr; fast etwas sorgenvoll im Ausdruck, ob sie nicht zu spät sei mit ihrem Mail, doch infolge technischer Probleme hätte sich dieses verzögert. Ihre Wortwahl liess mich aufhorchen, und ich antwortete sofort mit meinem Bild im Anhang. Postwendend kam ihr Foto, das sich von der Darstellung etwas anders präsentierte, schön und spannend im Ausdruck; hervorragend komponiert, und ich wusste, diese Frau musste ich ganz einfach kennen lernen. Mails wurden ausgetauscht, es stellte sich heraus, dass sie gleich im benachbarten Kanton lebte, und so konnten wir uns schnell auf einen Treffpunkt in Zug einigen.

Eine Begegnung, nervös am Anfang (kommt sie, wie wirkt sie, wie begegnen wir uns?) für den nächsten Tag abgemacht, und mein Laufen ging wie ein beschwingtes Fliegen über schäfchenweisse Wolken, denn beim ersten Treffen spazierten wir aus der Stadt, das Seeufer entlang - immer weiter, plaudernd, und ich hatte das Gefühl, als ob ich diese Frau schon immer gekannt hätte. Ich kehrte glücklich an diesem Abend heim und wusste, dass wir uns wiedersehen werden. Ich sagte alle weiteren Kontakte im Parship ab und tauschte mit Esther nur noch Mails über die eigene Mail-Adresse aus.

Am 31. März, dem Tag vor dem Marathon in Zürich, besuchte ich mit Esther die verschiedenen Anlässe dazu und den Startplatz am Zürichsee. Und wieder dieses Gefühl 'Wir gehören zusammen', und hoch motiviert startete ich am nächsten Tag den Marathonlauf und kam auch in einer respektablen Zeit ins Ziel, getragen von den Gedanken an Esther während des Laufens.

Die nächsten Wochen brachten aus anderen terminlichen Aktivitäten eine Unterbrechung in unserem weiteren Kennenlernen, die es zu überbrücken galt. Doch mir war klar, dass ich einfach nur Esther sehen wollte und meine Gedanken sich nicht von ihr lösen konnten. Bald war es wieder so weit: Ich schlug vor, dass sie mich mit der Eisenbahn besuchte und wir dann gemeinsam einem schönen Fluss entlang zu ihrer Wohnung wandern würden; die Distanz war so ca. 18 km. Wir unternahmen diese Wanderung und gegenseitigen Besuche mit der Freude einer grossen Erwartung, so dass nach einem wundervollen gemeinsamen Tag wir uns mit einem liebevollen Kuss verabschiedeten.

So ist unterdessen mehr als ein halbes Jahr vergangen, und wir sind glücklich, wenn wir uns sehen dürfen, vermissen uns, wenn wir anderweitige Termine wahrnehmen müssen, haben auch verschiedene Laufanlässe gemeinsam besucht, und ich jogge regelmässig zwischen unseren Wohnorten hin und her oder nehme das Fahrrad dazu. Unsere Beziehung ist wunderbar, offen und hält uns zusätzlich auch ganz schön fit."

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