> Erfolgsgeschichten > Ruedi (63) und Uschi (60)

Zürich

Wir wurden zusammen geschweisst

Ruedi (63, Handwerker) lernte Uschi (60, Kauffrau) über Parship.ch kennen. Zunächst war Ruedi wegen der großen Distanz von über 200 Kilometer abweisend. Als er Uschi dann aber "live" sah, änderte er seine Meinung. Die beiden haben mittlerweile eine Abenteuerreise nach Namibia unternommen:

Telefon © Shutterstock.com

„Im Sommer 2014 sah ich immer wieder, dass Uschi in meinem Profil war, so gab es den ersten Kontakt über Parship. Ich war anfangs absolut nicht kontaktfreudig, denn ich war der Meinung, dass eine Beziehung über 200 Kilometer nicht funktionieren kann und habe meine Meinung anfangs auch schriftlich an Uschi weitergeleitet. Meine damals ‘ernsthafteren‘ Kandidatinnen waren im Umkreis von 25 km zu finden. Da ich aber gerade nicht in der Gegend war, als sie Anfang August im Glarnerland in den Ferien war, gab es keine ‘Naturalinspektion‘ wie sie es nannte. Denn hierzu war ich bereit – wieso auch nicht.

So verloren wir uns aus den Augen bis Ende November / Anfang Dezember des letzten Jahres. Dann nämlich sah ich wieder einmal ihr Profil im meinem Ordner. Ich konnte es mir nicht verkneifen und fragte sie: ‘Na, bist du auch noch immer am Suchen?‘ Nach einigen Mails entschlossen wir uns zur definitiven Naturalinspektion am 23. Dezember morgens um 10 in Weesen am Walensee, da sie wieder Weihnachten und Neujahr im Glarnerland verbrachte. Der grosse Parkplatz war nur mit ein paar Autos besetzt. Uschi kam nach mir an, aber noch rechtzeitig. Sie parkte direkt neben mein Auto! Ein gutes Omen?

Unser Spaziergang am See bei sonnigem Wetter war sehr unterhalt sam und für mich eine grosse Ueberraschung, da ich sofort spürte: ‘Das wärs doch!‘ Nicht nur unser Parship-Profil zeigte viele Gemeinsamkeiten. Wir fanden das auch in unserem sehr lebhaften Gespräch heraus. So erzählte sie mir von ihrem Wunsch für 2015: eine Reise nach Namibia. Ich spontan: ‘Da gehst du aber nicht ohne mich hin!‘ Ich muss sie wohl sehr überrascht haben, denn beim gemeinsamen Mittagessen fragte sie noch einmal nach, ob ich das wirklich ernst meine. ‘Natürlich, denn auch ich möchte wieder einmal in den Süden Afrikas. Das letzte Mal ist schon 10 Jahre her‘, war meine Antwort. So schnell gingen die ersten Stunden vorbei. Ich musste zur Arbeit und wir verblieben, dass wir uns wieder einmal hören werden.

An Weihnachten war ich in Arosa bei meiner Tochter und ihrer Familie. Uschi war im Glarnerland mit ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter. Unsere Gedanken waren aber ganz woanders: wir tauschten ständig SMS aus. Am 26. Dezember, auf dem Weg nach Hause an den Zürichsee, konnte ich es mir nicht verkneifen am Walensee zu schreiben, dass ich ganz nahe bei ihr sei. Prompte Antwort: ‘Dann komm zu mir!‘ und daraufhin gab sie mir ihre Adresse. Was für ein schöner Abend nach einem herrlichen Spaziergang in der verschneiten Glarnerlandschaft! Selbst ihr Sohn merkte, dass hier etwas läuft und liess uns alleine im vereinbarten Restaurant. Drei Stunden später holte er uns dann ab. Wir verabschiedeten uns nicht, ohne uns für das kommende Wochenende zu verabreden. Was für ein Wochenende! Ich war hin und weg, auch wenn Uschi noch etwas vorsichtig war. So wurde unsere Beziehung konkreter: ich habe mich schon relativ schnell für Uschi entschieden: die lange Distanz zwischen uns wurde in meinem Kopf immer kürzer.

Wir hatten einen sehr schönen und harmonischen Einstieg in eine sehr lebendige Wochenend-Beziehung. Im Februar entschieden wir uns dann im Mai für drei Wochen als Individualreisende mit einem Offroader und Dachzelt nach Namibia zu fliegen. Das war eine so schöne Reise: mit Adrenalintagen im Outback ohne uns aufzureiben. Im Gegenteil: Wir wurden zusammen geschweisst! Eine neue Erfahrung für meine Partnerin in allen Belangen: Campferien im afrikanischen Südwesten mit wilden Tieren. Sie konnte sich auf mich und meine Erfahrung aus früheren Jahren verlassen. So hat Uschi dann endgültig zugegeben, dass sie Ihre Beziehungs-Bremse jetzt endlich lösen konnte. Jetzt kennen wir uns wohl schon recht gut, aber lernen auch hin und wieder mal neue Seiten von einander kennen. Mit gutem Willen und Glauben an unsere gemeinsame Zukunft schaffen wir bestimmt auch weiterhin jede Hürde mit guten Gesprächen über alles."

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