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Zürich

"Romeo" (57) und "Julia" (47)

Wie eine Naturkatastrophe: Zwischen Unternehmensberater "Romeo" (57) aus Zürich und Pharmazeutin "Julia" (47) aus Heidelberg entwickelte sich schnell eine stürmische Liebesgeschichte. Beide haben uns unabhängig voneinander gemailt (Namen geändert).

Erfolgspaar

"Liebes Parship-Team, Aufbau, Leistung und Stil ihres Dienstes sind hervorragend und haben bei mir zu Naturkatastrophen-haftem Erfolg geführt. Ich gratuliere Ihnen und bedanke mich herzlich für die 'Naturkatastrophe'. Da Sie sich dadurch bei mir (hoffentlich für immer) überflüssig gemacht haben, verabschiede ich mich von Ihnen. Ich werde Sie überall weiterempfehlen.

Mit den besten Grüssen 'Romeo'"

"Romeo" (57), Unternehmensberater

"Liebes Parship-Team, leider muss ich heute meine Mitgliedschaft kündigen, aber ich bin mir sicher, dass der Grund hierfür von Ihnen ausschliesslich positiv bewertet wird:

Ich habe ihn bei Ihnen gefunden, meinen Traummann, es war mein allererster Mailkontakt!! Falls einem/r Ihrer MitarbeiterInnen heute schon einmal das Wort 'Naturkatastrophe' begegnet sein sollte: im Moment lesen Sie die Mail einer massgeblich beteiligten Person ... Ich - wir - werden natürlich zu begeisterten Werbeträgern für Ihre Serviceleistung mutieren und wünschen allen Mitgliedern auch so ein modernes Märchen!

Herzliche Grüsse 'Julia'"

"Julia" (47), Pharmazeutin

Eine Naturkatastrophe?! Auf unsere Nachfrage schickte uns "Romeo" den folgenden Bericht:

"Eine Naturkatastrophe Nennen wir uns einmal Romeo und Julia (einen Namen müssen wir ja haben), und da 'Sie' genauso tief in den Vierzigern steckt wie ich in den Fünfzigern, sind diese Namen auf den ersten Blick genauso absurd wie die Geschichte, die uns überrumpelt hat. Wir schreiben den 15.7.02, ich melde mich bei Parship an ... Was ich nicht wissen kann: Julia hat sich mehr als 300 km von mir entfernt zur gleichen Zeit auch eingeklinkt. Heute bin ich mir sicher, schon das war geplant, und ich werde das nie durchschauen (was sind wir Männer naiv). Folgerichtig hat Julia mich anderntags denn auch gleich angeklickt. Sie protzte dabei mit einem 119er Verstandesbalken, dem ich nur jämmerliche 94 Punkte entgegensetzen konnte. Zusammen brachten wir es auf immerhin 73 Matchpoints, was im Tennis schon eine recht sichere Sache wäre. Julias Verstandesbalken hat mich aber so erschreckt, dass alles schief zu gehen drohte: ich hielt in allen verfügbaren Partnervorschlägen nach mehr Gefühl Ausschau. Julia blieb dran. Ich liess mich dazu überreden, ein Bild von mir zu mailen, obwohl ich wusste, was jetzt passiert, denn schliesslich kenne ich meine Ausstrahlung, die noch auf dem schlechtesten Drucker der Welt einfach rüberrauscht ... Genau so kam's! Und Julia hielt Gegenrecht. Allerdings schickte sie die Bilder an eine völlig falsche Mailadresse (o.k., es war meine Schuld), wo sie erst mal einfach liegen blieben. Julia war verzweifelt, es war klar: den hat bei meinem Anblick der Schlag getroffen. Jetzt greift aber Bruno ein (er wurde ganz unerwartet mit Julias Fotos beschenkt). Er durchschaut die Rolle, welche ihm das Schicksal zugedacht hat, und schickt die Bilder an die verzweifelte Julia zurück. Der nächst Akt sieht mich (warum eigentlich ich) im Zug. Drei Stunden Bahnfahrt sind eine lange Zeit, und da kommen einem so manche Gedanken: Julia dort, ich hier und dazwischen nur Bahngeleise, Autobahnen, Telefondrähte ... Umkehren wäre jetzt noch möglich gewesen. Ich bin nicht umgekehrt! Dann der Bahnsteig: Ich finde Julia sofort: Sie versucht, cool zu wirken, was mir besser gelingt! Was ich aber nicht wissen konnte: Julia hat alle ihre Freundinnen auf dem Bahnhof aufgeboten, und ich lief ahnungslos durch ein Spalier kritischer Augenpaare. Überflüssig zu erwähnen, dass alles auch heimlich fotografiert wurde ... Wie war das schon wieder mit den naiven Männern. Ein lehrreicher Spaziergang durch den botanischen Garten hat meine Bildung erweitert. Durch einige unüberhörbare SMS wurde offenbar Entwarnung gegeben und ich in Julias Wohnung zum Nachtessen eingeladen. Eigentlich wollte ich ja gleichentags wieder nach Hause, aber Julia fand, es gäbe gleich über die Strasse ein nettes Hotel ... Der Titel dieser Geschichte kündigte sich unübersehbar an. Das Hotel brauchte ich nicht ...

Auf dem Kalenderblatt steht: 4.8.02.

Adieu Parship, herzlichen Dank, auch du warst o.k."

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