> Erfolgsgeschichten > Regina (29) und Betram (28)

Zürich

Liebe kennt keine Grenzen

Regina (29, Primarlehrerin) aus Zürich und Bertram (28, Angestellter im Sicherheitsdienst) lernten einander über Parship.ch kennen. Diese Geschichte ist der Beweis dafür, dass die Liebe auch vor großen räumlichen Distanzen keinen Halt macht. Denn die „Bombe" schlug schon beim ersten Treffen ein (Namen geändert):

Kreideherz

„Einer ganz spontanen Idee folgend, entschied ich mich im Dezember 2013 für eine Mitgliedschaft bei Parship. Ich war zwar anfangs noch etwas zögerlich aber was hatte ich schon zu verlieren? Je mehr Zeit verstrich, desto unmöglicher schien es mir bei der Arbeit oder auf der Strasse einen Mann kennen zu lernen. Also warum nicht gezielt im Internet auf die Suche gehen? Das Parship-Prinzip hat mich von Anfang an beeindruckt und so stürzte ich mich voller Freude ins Vergnügen. Sogleich entstanden erste Kontakte und ich freute mich über Anfragen und Antworten.

Während eines Stadtbummels landete plötzlich ein Lächeln in meinem Posteingang und ich antwortete freudig. Nach wenigen Nachrichten war klar, dass der Mann hinter dem Profil spannend und ungewöhnlich ist. Leider schreckte mich die weite Entfernung unserer Wohnorte ab und ich äusserte meine Bedenken. Wir verabschiedeten uns daraufhin und wünschten einander Glück für die weitere Partnersuche.

Doch dann kam ein paar Tage später wieder eine Nachricht von ihm. Ich sei ihm nicht aus dem Kopf gegangen - und er mir auch nicht, wie mir nun klar wurde. Wir warfen jegliche Vernunft über Bord und schrieben uns regelmässig, lernten einander besser kennen und wurden immer neugieriger.

Ich merkte, dass der Austausch zwischen uns beiden etwas Besonderes war, aber woran das genau lag, war mir zunächst schleierhaft. Mit viel Geduld und guten Vorschlägen überredete mich Bertram schliesslich zu einem Treffen. Erstaunlicherweise war der Ort, den Bertram für unser erstes Treffen ausgewählt hat, ausschlaggebend dafür, dass ich vollends von ihm überzeugt war. Ich dachte mir, dass ein Mann, der diesen Ort kennt und vorschlägt, eine aufmerksame und spannende Persönlichkeit sein muss. Rückblickend kann ich sagen, dass es sich lohnt, einfach mal etwas zu wagen, auch wenn man sich nicht ganz sicher ist.

So traf ich mich also zum Mittagessen mit Bertram und von dem Zeitpunkt an ging alles sehr schnell. Es gibt keinen passenderen Ausdruck als den der ‘eingeschlagenen Bombe‘. Ich fasste schneller Vertrauen als ich es jemals erwartet hätte und spürte eine unglaubliche Freude in mir. Innerhalb weniger Stunden war die grosse Entfernung nur noch eine Frage der Organisation – denn alles andere stimmte. Ich hatte tatsächlich einen Mann kennen gelernt, der mich nachvollziehen kann, der mich genauso haben will wie ich bin, Humor und Tiefgang hat, mich in vielem ergänzt. Das hätte ich weder erwartet noch gewagt für möglich zu halten.

Mit ungläubigem Erstaunen beobachteten wir beide, wie aus einer sehr unwahrscheinlichen Begegnung eine grosse gegenseitige Anziehung entstand und beständig weiterwächst. So sind wir nun zu Planungsprofis geworden, damit wir trotz der geografischen Entfernung so viel wie Zeit wie möglich miteinander verbringen können."

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