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Thurgau

Esther (47) und Erik (49)

Vom Date in der Alphütte bis zur Hochzeit in den Bergen - zwischen diesen beiden Ereignissen liegen bei Esther (47, Heimleiterin aus der Schweiz) und Erik (49, Unternehmensberater aus der Nähe von München) nur wenige Monate ... Der folgende Bericht entstand aus einem Telefoninterview mit Esther (Namen geändert):

Erfolgspaar

"Mitte Mai habe ich beim Frisör in einer Frauenzeitschrift geblättert, in der mehrere Websites zur Partnersuche vorgestellt wurden. Bis Anfang Mai war ich noch in einer festen Beziehung gewesen, jetzt wollte ich neue Kontakte knüpfen und hatte bereits erste Erfahrungen mit Chats gesammelt. In dem Artikel stand zu Parship, dass dort viele Akademiker suchen, das hat mich angesprochen. Ich hab mich gleich angemeldet - das war am Dienstag - und vier oder fünf Kontaktgesuche verschickt.

Unter den drei Antworten, die ich am Mittwoch hatte, war auch die von Erik. Ich bin gleich auf seinen Schreibstil abgefahren (lacht). Er schrieb viel offener und mehr als die anderen, einfach auf meiner Wellenlänge. Ich hab gleich geantwortet, und wir hatten einen sehr intensiven Austausch auf einem Niveau, das ich sonst nur von Briefwechseln mit Frauen kenne. So verrückt es klingt: Wir haben uns schon in den ersten 48 Stunden Mailkontakt ineinander verliebt. Fotos haben wir nicht ausgetauscht - ich weiss, dass ich attraktiv bin, will aber nicht danach ausgewählt werden. Ich finde die innere Schönheit viel wichtiger, und Erik war da meiner Meinung.

Am Freitag konnte ich schon fast nicht mehr arbeiten, weil ich so verknallt war. Samstag wollten wir uns treffen, alles noch in der ersten Woche meiner Mitgliedschaft. Alle Empfehlungen fürs erste Date - sich an einem öffentlichen Ort treffen, erst mal nur auf einen Kaffee ... - haben wir in den Wind geschlagen (lacht): Wir haben uns Samstag um 23 Uhr am Bahnhof verabredet - vorher war ich noch auf einer Party - und wollten dann in die Berge zu meiner Alphütte. Erst kurz vorher wurde mir mulmig, am Bahnhof waren so skurrile Typen. Ich verabredete mit einer Freundin per SMS ein Notfallprogramm: Sie sollte 'zufällig' in das Café kommen, in das wir uns zuerst setzen wollten, damit ich mich notfalls mit ihr aus dem Staub machen könnte.

Dann kam Erik und sah ganz normal aus, gar nicht skurril, und es war so, als ob wir uns schon jahrelang kennen würden. Ich hatte gleich Vertrauen zu ihm und habe meiner Freundin abgesagt. Wie geplant ging's in die Berge, wo wir ein wunderschönes Wochenende hatten mit Kerzenlicht, langen Gesprächen über Erwartungen und Wünsche. Die Trennung am Montag hat richtig wehgetan. Die ganze Sache hat mich total überrumpelt. Ich habe schon einiges erlebt, war verheiratet, aber nichts hat mich so durchgeschüttelt. Wirklich der Traummann!

Ich bin sonst nicht ein Mensch von so schnellen Entschlüssen, aber als Erik mir eine Woche später einen Heiratsantrag gemacht hat, habe ich ja gesagt. Mittlerweile hat er schon fast alle seine Sachen bei mir, und Anfang September heiraten wir. Nur wir beide, der Pfarrer und ein Freund, der die Musik macht, in einer Kapelle. Eine Hochzeit mit allem Trara für die anderen hatte ich schon, diesmal bin ich egoistisch. Danach werden wir mit Zelt und Proviant zu einem Bergsee wandern - nur wir zwei ..."

Esther (47), Heimleiterin

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