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Thurgau

Jürg (49) und Ursula (48)

Jürg (49, Zugchef) aus Thurgau lernte mit Parship.ch Ursula (48, ) aus Aargau kennen. Das Paar hat uns seine Kennenlerngeschichte mit Happy-End geschrieben:

Erfolgspaar © privat

"Nach zwei schweren Enttäuschungen entschloss ich mich online nach einer Partnerin zu suchen. Ich hätte nie gedacht, dass ich sowas mal nötig habe. Ich war äußerst skeptisch, denn schreiben kann Mann/Frau alles, aber es geht nichts über ein Treffen Face to Face. Ich war sehr neugierig, was mich da erwarten würde. Ursula war eine der Ersten, die ich anklickte und kontaktierte. Ihr Lachen hat mich von Anfang an verzaubert, ich war hin und weg. Sie schrieb auch sehr schnell zurück.

Ich erfuhr, dass sie geschieden war und zwei Söhne hat. Für mich war sehr schnell klar, diese Frau musste ich kennenlernen. Angst wegen der Distanz? Nein. Na, immerhin wohnen wir mal so 130 km auseinander. Sollte dies ein Grund sein, sie nicht zu treffen oder den Kontakt abzubrechen? Es kann doch nicht sein, dachte ich, dass ich die grosse Liebe verpasse, nur weil ein paar Kilometer zwischen uns liegen. Zwei Wochen nach unserem ersten Kontakt verabredeten wir uns. Aber, was macht man als erstes Date? In ein Café, ein Spaziergang? Nein, dachten wir. Sie sagte, sie müsse noch nach Konstanz, einkaufen. Ein Einkaufsbummel als First Date haben sicher nicht alle. Wir verabredeten, dass sie zu mir kommt, und wir dann nach Konstanz fahren werden. Ich war mega-nervös, denn von den Fotos auf Parship wusste ich, dass eine schöne Frau kommen würde. Aber was da kam, darauf war ich nicht vorbereitet. Längere rötliche Haare, funkelnde Augen, eine Figur wie ein Model und das Ganze verpackt im Mini. Ich war hin und weg. Wir hatten von Anfang an die gleiche Wellenlänge, lachten endlos, flirteten und berührten uns. Es war ein unvergesslicher Tag. Was will Mann mehr, als eine schöne sinnliche Frau an seiner Seite und schönes Wetter. Aber auch dieser Tag ging leider viel zu schnell vorbei. Sie fuhr zurück, ich vermisste sie schon. Wir schrieben, endlos. Das zweite Treffen war im Zoo in Zürich. Wundervoll! Aber! Sie war vorsichtig und merkte, dass ich verletzlich bin. Es kam der Tag, als sie mir schrieb, dass sie diese Verantwortung nicht übernehmen könne, wenn es mit uns mal enden würde und ich in ein Loch fallen würde. Es war das erste Ende unserer Beziehung.

Aber ich liess nicht locker, wusste genau, was für einen Diamant ich da kennengelernt hatte. So schrieb ich weiter. Sie antwortete auch, aber sehr reserviert und zurückhaltend. Sie konnte nicht verstehen, dass es Männer gibt, die so einfühlsam und liebevoll waren, wie ich es bin. Es wurde also weitergeschrieben, ab und zu wieder ein Treffen, aber alles irgendwie nicht mit dem, wie ich es mir gewünscht hätte. Wir küssten uns, berührten uns, aber ihre Zweifel konnte ich noch nicht beseitigen. Himmel, was sollte ich tun. Ich war am verzweifeln. Was musste diese tolle und so liebenswerte Frau erlebt haben. Es kam die zweite Trennung. Ich war am Boden zerstört. Diese Frau, die ich kaum kannte, brachte mich buchstäblich um den Schlaf und meinen Verstand. Aber aufgeben, nein, diesmal nicht. Sie war das, was ich mir mein ganzes Leben schon gewünscht hatte. Also hiess die Devise, weiterkämpfen. Dies tat ich auch, und siehe da. Sie wurde offener. Sie merkte langsam, dass meine Aufmerksamkeit kein einmaliges Strohfeuer war.

Wir steckten gewisse Grenzen ab, redeten über die Zukunft. Sie hatte wohl Angst, dass ich zu schnell zu viel wollte. Wir sind beruflich beide örtlich gebunden, ich weniger als sie. So haben wir jetzt eine wunderbare Partnerschaft, sehen uns wöchentlich. Mal übernachte ich bei ihr, mal sie bei mir. Hin und wieder machen wir zwei- oder dreitägige Schnellurlaube, und geniessen die Zeit, die wir miteinander verbringen dürfen sehr intensiv. Wichtig ist, dass man das Zusammensein geniesst, als wäre es das letzte Mal. Liebe ist Vertrauen ohne einzuengen", schrieb uns Jürg.

"Ich hatte, nach mehr als zwei Jahren Erfahrung mit Online Dating, nicht mehr wirklich daran geglaubt meinen Mr. Right so zu finden. Im November 2012 jedoch schrieb er mich an …

Sein Profil tönte interessant, aber vor allem ein Bild sprach mich total an, es strahlte mich förmlich an. Die Distanz schreckte mich zwar ab, aber spontan wie ich bin, fragte ich ihn, da ich nach Konstanz shoppen gehen wollte, ob er mitkommen würde. Prompt sagte er zu und so holte ich ihn an seinem Wohnort ab. Von vorne rein war eine Vertrautheit da, noch nie hatte ich beim Shoppen so viel gelacht, ein herrlicher Tag. Wir verabredeten uns wieder im Zoo Zürich und kamen uns schnell näher. Ich lernte Jürg als charmanten, fürsorglichen, einfühlsamen und grosszügigen Menschen kennen. Schnell merkte ich, dass es um ihn geschehen war - Zweifel übermannten mich, da ich ihn ja nicht verletzen wollte und schickte ihn deswegen in die Wüste ...

Jürg wäre aber nicht Jürg hätte er kleinbeigegeben, er blieb beharrlich, schrieb mir hin und wieder und war prompt zur Stelle, als ich im Mai nach Bellinzona ein Auto abholen musste. Seitdem kümmert er sich rührend um mich, er gibt mir das Gefühl etwas Besonderes zu sein. Bei ihm kann ich meinen Kummer abladen, er ist stets da, wenn ich ihn brauche und packt überall wo Not ist an. Ich wäre ja dumm wenn ich den Mann, der eigentlich alles erfüllt was eine Frau sich wünschen kann, gehen lassen würde. Zusammen gehen wir nun positiv durchs Leben und freuen uns jedes Mal auf das nächste Treffen", so Ursula.

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