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Solothurn

Jonas (27) und Lisa (24)

Jonas (27, Doktorand) aus Solothurn traf mit Parship.ch Lisa (24, Psychologie-Studentin) aus Luzern. Beide haben für uns ihre Geschichten aufgeschrieben (Namen geändert).

Mein schönstes Geschenk © iStock

Jonas: "Warum ich mich bei Parship angemeldet habe? Ich denke, dass in erster Linie zwei Aspekte ausschlaggebend waren. Zum einen war es meine damalige berufliche Situation, welche mich dazu verdonnert hat, die meiste Zeit zu lernen, und mir nicht viel Zeit liess, neue Bekanntschaften zu machen. Zum anderen war ich auch neugierig darauf, wie man bei Online-Partneragenturen jemanden kennenlernt und welcher Frauentyp mir als Partnerin vorgeschlagen wird. Ich war gespannt auf die Auswertung meines Persönlichkeitstests. Solchen Tests stehe ich in der Regel sehr skeptisch gegenüber und war deshalb unglaublich überrascht, als ich mein Persönlichkeitsprofil von Parship las. Es passte sehr gut zu meinen eigenen Einschätzungen.

Nachdem die ersten Kontakte nicht über ein paar Mails hinausgingen, verabredete ich mich dann rund sechs Wochen, nachdem ich mich angemeldet hatte, zum ersten Treffen. Obwohl es nicht gefunkt hat, war es eine interessante und aufregende Erfahrung, weil wir zuvor keine Fotos ausgetauscht hatten. Ich hatte zuvor noch nie ein Blind Date und der Nervenkitzel war dementsprechend gross. Ich habe mich danach noch mit ein paar anderen jungen Damen verabredet, gefunkt hat es aber nie, obwohl es immer nette Verabredungen waren und die Personen grundsätzlich auch zu meiner Persönlichkeit passten.

Ich hatte den Glauben, jemanden über das World Wide Web kennenzulernen, bereits ein wenig verloren, als ich eine Antwort von einer Frau erhielt, die ich vor längerer Zeit angeschrieben hatte und von der ich keine Antwort mehr erwartete. Beinahe hätte ich ihr Profil aus meinen Kontakten gelöscht, bis heute weiss ich eigentlich nicht, was mich daran gehindert hat. Es scheint, dass es das Schicksal besonders gut mit mir gemeint hat. Dies war der Startpunkt eines regen E-Mail-Kontaktes, welcher meine Gefühle nach und nach in Aufruhr versetzte. Sie hatte sich zuvor noch nie mit jemandem getroffen, den sie im Netz kennenlernte, deshalb wollte sie die Sache langsam angehen und vorerst über E-Mails mehr über mich erfahren. Ich war damit einverstanden, obwohl ich sie gerne gleich getroffen hätte, denn sie war mir ausserordentlich sympathisch.

Unser E-Mail-Kontakt hat mich stark von meiner Arbeit abgelenkt. Ständig konsultierte ich meinen Posteingang mit dem Wunsch, dass sie mir in einem weiteren Mail vielleicht wieder etwas von sich preisgibt. Als ich rund zwei Wochen nach dem Beginn unseres ersten Kontaktes über das Wochenende verreiste, fragte ich zaghaft, ob sie vielleicht bereit wäre, mir ihre Handynummer zu geben, damit wir durch SMS in Kontakt bleiben könnten. Es erstaunte mich, als sie mir zurückschrieb, sie vertraue mir, und mir ihre Nummer gab. Nach diesem Wochenende, während dem wir uns mit schönen Worten die Tage versüssten, begannen wir, uns in einem Chat zu schreiben. Fast ganze Nächte lang haben wir uns so unterhalten. Unvergesslich ist das erste Telefonat, bei welchem wir zum ersten Mal unsere Stimmen hörten. Wir beide waren unglaublich nervös, obwohl wir bereits viel voneinander wussten. Im Nachhinein müssen wir über die Unbeholfenheit von uns beiden schmunzeln. Nach ein paar wenigen Wochen sagte sie mir, dass sie mich jetzt unbedingt treffen will, da wir uns supergut verstehen und wir dieselben Ansichten und Träume teilen würden. Es wäre an der Zeit, unsere gemeinsamen Träume, die wir uns ausgemalt haben, zu zweit in die Tat umzusetzen.

Obwohl ich immer auf diese Worte gehofft hatte, war ich nun zu ängstlich, sie zu treffen. Ich befürchtete, dieser wunderschöne Kontakt würde abrupt abbrechen, wenn wir uns sähen und ich ihr optisch nicht gefallen würde. Wir hatten bis zu diesem Zeitpunkt keine Fotos ausgetauscht, nicht bewusst, es hat sich irgendwie einfach nicht ergeben. Deshalb zögerte ich das Treffen hinaus, mit dem Ziel, ihr Herz weiter zu erobern. Es war schwierig, ihrem Wunsch nach einem Treffen zu widersprechen, denn mir war klar, dass man sich nicht ewig nur über das Telefon und andere Kommunikationsmittel unterhalten kann. Als ich mich zum Treffen durchgerungen habe, war ich die Tage bis zur Verabredung unglaublich nervös. Meine Gefühle von Vorfreude und Angst mischten sich.

Wir verabredeten uns beim Bahnhof, um gemeinsam ins Starbucks zu gehen und anschliessend noch durch die Stadt zu schlendern. Als wir uns im Bahnhof dann leibhaftig gegenüberstanden, war meine Nervosität wie weggeblasen. Ich hatte das Gefühl, dass alles passt und es ein Happy End geben muss. Im Starbucks unterhielten wir uns, als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen. Berührungsängste, die man beim ersten Treffen normalerweise hat, waren nicht vorhanden. Als wir uns dann kleine Geschenke überreichten, die für uns eine spezielle Bedeutung haben, ist das letzte Eis zwischen uns geschmolzen, und wir küssten uns. Ein unvergesslicher Augenblick! Anschliessend spazierten wir Hand in Hand durch die Stadt und genossen unser neues Glück in einem Restaurant bei einem gemeinsamen Abendessen. Seither gehen wir zu zweit durchs Leben und erfüllen uns nach und nach unsere Träume, welche wir uns zusammen in nächtelangen Chats ausgeschmückt hatten."

Lisa: "Es war purer Zufall, dass ich mich über eine Online-Partneragentur neu verliebte. Genügend oft sitze ich während der Semesterzeiten an meinem MacBook, eigentlich, um Arbeiten zu erledigen. Zwischendurch jedoch surfe ich im Internet und dabei entdeckte ich eines Tages Parship. Ich war neugierig, diese Plattform kennenzulernen, und meldete mich an. Mein Profil weckte die Interessen einiger Herren, welche mir Spass-Matches und Nachrichten zusandten. Als Nicht-Premium-Mitglied konnte ich an den Spass-Matches teilnehmen, jedoch keine Nachrichten lesen und schon gar nicht selber schreiben.

Ich wartete auf ein Gelegenheitsangebot von Parship und wurde Premium-Mitglied. In dieser Zeit schrieb ich drei Mitgliedern, deren Profile mich positiv ansprachen, meine Mailadresse. Ich war anfangs nicht wirklich bereit, übers Internet Männer kennenzulernen, vor allem wollte ich mich zuerst nicht auf ein Treffen mit einer solchen Bekanntschaft einlassen. Es kam dann glücklicherweise anders, als ich zu Beginn dachte. Einer dieser Männer konnte mich mit seinen einfühlsamen Worten überzeugen, den Kontakt aufrechtzuerhalten. Nicht nur das - der Kontakt wurde von Tag zu Tag intensiver. Bald entschied ich mich dann entgegen meinen ersten Plänen, diese Person zu treffen. Leider war er aber noch nicht bereit für ein Treffen, da er sich vor einem Korb fürchtete. Ich gab ihm die nötige Zeit, während der wir uns immer näher kennenlernten und Träume für eine gemeinsame Zeit ausmalten.

Wir verabredeten uns zu einem Blind Date. Im Zug auf dem Weg zum Treffen wurde ich immer aufgeregter. Ich hatte meine neuesten Klamotten an, damit ich ihm auch ja gefallen würde. Ich wusste gar nicht, ob ich ihn erkennen werde, und plötzlich stand er vor mir. In meinem Kopf war ein Wirrwarr, ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, ich wollte einfach nichts falsch machen. Als er mir dann ein bedeutendes Geschenk überreichte, fiel ich ihm ganz spontan um den Hals. Ich war selbst von mir überrascht. Von da an war unser Glück perfekt. Es wurde ein wunderschöner Tag und weitere folgten und werden noch folgen. Ich bin überglücklich, wie die ganze Geschichte verlaufen ist."

Jonas (27), Doktorand, und Lisa (24), Psychologie-Studentin

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