> Erfolgsgeschichten > Sebastian (32) und Nadja (26)

Luzern

Geduld hat Tugend

Sebastian (32, Verkaufsleiter) lernte Nadja (26,WIrtschaftsjuristin) über Parship.ch kenne. Nach vielen erfolglosen Treffen gab Sebastian schon fast die Hoffnung auf, doch dann kam trotzdem alles ganz anders. Nadja verzauberte ihn mit ihrem Lächeln und die beiden sind mittlerweile unzertrennlich:

Stoffherzen © Shutterstock

„Im Sommer 2014 habe ich mich auf Parship angemeldet. Durch Freunde und Bekannte wurde ich auf diese Seite aufmerksam und hörte von vielen erfolgreichen Liebesgeschichten. Rasch habe ich die ersten Bekanntschaften gemacht. Nach drei Wochen hatte ich das erste Date und einige weitere folgten in den darauffolgenden Monaten. Meist war aber bereits nach dem ersten Treffen klar, dass aus den Flirts nicht mehr wird und der Kontakt rasch abflacht. Nach 6 Monaten mit vielen Kontakten und einigen Dates dachte ich ans Aufgeben. Die Treffen waren zwar interessant, aber es klappte einfach nicht die richtige Partnerin zu finden. Im Februar 2015 änderte sich dies schlagartig und ich stiess bei den neuen Mitgliedern auf ‘Sie, 26 Jahre alt, reiselustig, Wirtschaftsjuristin.‘

Die ersten Wochen haben wir viel hin und her geschrieben. Über alles Mögliche haben wir diskutiert, gelacht und viele Gemeinsamkeiten entdeckt. Nach ein paar erfolglosen Anläufen endlich ein Treffen zu arrangieren, tauschten wir unsere Telefonnummern aus. Dann endlich war es soweit. Das erste Date stand fest und wir verabredeten uns kurz nach Ostern in der Region Winterthur. Zwei Tage vor dem Treffen schrieben wir und freuten uns gemeinsam auf den Tag. Spontan entschieden wir, uns bereits am Abend des Ostermontags zu sehen. Zu später Stunde verabredeten wir uns auf der Raststätte Würenlos, welche in der Mitte zwischen ihrem und meinem Wohnort liegt. Aufgeregt fuhr ich zur Raststätte und ging zum verabredeten Ort beim Schokoladenladen. Da sah ich sie das erste Mal. Mein Herz fing aufgeregt an zu schlagen und ihr Lächeln verzauberte mich sofort. Die Zeit und der Ort waren natürlich sehr speziell und sorgten für viel Gesprächsstoff. Nach einem gemeinsamen Nachtessen im Marché Restaurant, gingen wir noch zur Kaffeebar beim Ausgang. Bereits da war für mich klar: diese Frau möchte ich wieder sehen.

Das vorher verabredete Date zwei Tage später fand, wie abgemacht, in Winterthur statt. Wir gingen gemeinsam essen und mussten beide über unser unkonventionelles Treffen an einem ‘so romantischen Ort‘ schmunzeln. Nach fünf Stunden angeregtem Diskutieren haben wir uns verabschiedet und wir beide wussten, dass dies nicht das letzte Treffen war. Kurz vor Ostern zog sie in eine neue Wohnung, welche noch nicht fertig eingerichtet war. Viele Kisten waren daher noch nicht ausgepackt und nicht alle Möbel aufgestellt. Ich als Gentleman habe Ihr beim zweiten Treffen natürlich meine Hilfe angeboten, welche sie dankend annahm. Zwei Tage später war es wieder soweit und ihr Kleiderschrank wartete darauf, aufgestellt zu werden. An diesem Abend kamen wir uns auch näher und sind seither ein Paar. Die ersten gemeinsamen Reisen durften wir bereits erleben und die nächsten sind schon wieder geplant. Geduld hat Tugend, dieses Sprichwort hat sich bei mir als richtig herausgestellt und meine Ausdauer hat sich gelohnt."

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