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Luzern

Heidi (47) und Peter (54)

Heidi (47, Sachbearbeiterin) lernte mit Parship.ch Peter (54, Lebensmittelproduzent) kennen. Beide leben in der Zentralschweiz. Sie hat uns geschrieben (Namen geändert):

Ein windiges Wiedersehen © iStock

"Letzten August an einem regnerischen Sonntag, surfte ich wieder mal im Parship. Und siehe da ein Mann aus meinem Städli tauchte auf meiner Liste auf, mit nicht einer allzu hohen Matching-Punkte-Übereinstimmung. Nichtsdestotrotz. Ich schickte ihm ein Spass-Match. Ich las überhaupt nichts über ihn, sah mir auch kein Foto an, er lebte einfach in der gleichen Stadt und dies fand ich cool. Beim Spass-Match dann die absolute Katastrophe. Keine Übereinstimmung. Er dachte nun, dass es wohl nichts wird mit dem Kaffee trinken. Ich war da anderer Meinung. Das ganze wird doch viel interessanter, wenn nicht gleich alles so harmonisch ist. Wir verabredeten uns in der Hotelbar eines sehr schönen Hotels in Luzern. Da wir keine Fotos im Netz hatten und auch nicht nach dem Aussehen fragten, schlug Peter vor, dass wir einen Suze bestellen als Erkennungszeichen. Fand ich eine absolute gute Idee. Nicht so normal wie sonst mit Blume oder Buch oder etc.

Dies klappte vorzüglich, wenn auch die Hotelbar etwas Mühe mit dem Suze hatte, ist halt nicht ein alltäglicher Apéritiv. Wir trafen uns, tranken Apéro, waren etwas nervös, dies legte sich aber und Peter lud mich zum Italiener ein, zum Essen. Es ergaben sich beim Essen interessante Gespräche, und spät abends fuhr er mich nach Hause, da ich so müde aussah - er vermutete, dass ich mich langweilte (stimmte aber überhaupt nicht), ich war absolut fix und fertig, da ich es in meinem Job enorm streng hatte. Wir verabschiedeten uns sehr höflich ohne Küsschen und ohne Visitenkarte, einfach so. That's it! Und nun wie weiter???

Am Freitagabend war ich an ein Open-Air-Konzert am See eingeladen. Fuhr dahin und wer ist dort ... ? Wir sahen uns nur kurz, da Peter das Catering zu diesem Anlass stellte. Nach dem Konzert kam Wind auf, es wurde kälter, und Peter war nirgendwo zu sehen! Scheei ... ! So fuhr ich nach Hause und mailte ihm, dass ich seine Jacke gut hätte gebrauchen können! Allerdings fuhr er nach Hause, zog sich anders an und wollte dann mit mir an der Konzertbar Champagner trinken. ER kommt zurück, und das Heidi ist nicht mehr vor Ort! Doppeltes Pech.

Auf meine Mail reagierte er trotzdem, und wir trafen uns am Sonntagabend zum Apéro. Daraufhin entführte er mich in ein wunderschönes Restaurant am See. Direkt am See gab es 5 Tische. Nur Kerzenlicht, romantischer Sonnenuntergang, fantastisches Essen und wunderbar liebevolle Begleitung. Was will FRAU noch mehr! Der erste Kuss war dann fällig. Unsere gemeinsamen Matching-Punkte geben oft Anlass zu Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten. Aber ich habe einen wunderbaren, liebevollen und sehr herzlichen Mann kennengelernt, und ich geniesse das Zusammensein sehr mit meinem Allerliebsten. Nach den ersten paar Wochen fuhr ich für 6 Wochen nach Australien, und diese Herausforderung stärkte unsere Beziehung nochmals. Ich geniesse es mit einem Mann zusammen zu sein, wo nicht immer alles harmonisch ist, aber er wunderbar LIEB ist."

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