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Graubünden

Margrith (59) und Peter (61)

Peter (61, Sozialarbeiter) aus Graubünden traf mit Parship.ch Margrith (61, medizinische Praxisassistentin ) aus Bern. Uns erzählt er ihre Erfolgsgeschichte vom ersten Kontaktvorschlag bis zu den ersten Dates:

Erfolgspaar © iStock

„Am 24. Juli 2012 forderte Parship die unter den Chiffren CHEG23WG und CHMAN3VX registrieren Kunden zur Kontaktaufnahme auf. Hinter diesen Codes verbargen sich eine medizinische Praxisassistentin aus 30... und ein Sozialarbeiter aus 72.., die beide seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Partner, beziehungsweise einer Partnerin waren.

Noch am selben Tag schrieb CHMAN3VX: ‚Auch du scheinst dich dafür interessiert zu haben, wer da von Parship zur Kontaktaufnahme empfohlen wird. Leider ist die geografische Distanz etwas gross. Doch muss dies ja nicht zwingend ein Hindernis sein. Ich würde mich freuen, dich etwas näher kennenlernen zu dürfen. Liebe Grüsse aus dem Bündner Rheintal, Peter.‘ Die Antwort von CHEG23WG kam umgehend:

‚Lieber Peter. Du hast recht, ab und zu schaue ich, wer in etwa gleich "tickt" wie ich - und Du hast wieder recht, die Distanz ist etwas gross. Aber das ist in der heutigen Zeit für mich kein Hindernis, ich bin flexibel - und Du? Wir können trotzdem Kontakt haben, Distanz ist nicht einmal die schlechteste Voraussetzung. Ich würde mich freuen, mehr über Dich zu erfahren. Ich bin ein Naturmensch, obwohl ich in der Stadt wohne. Lieben Gruss aus Bern, Margrith.‘

Damit begann ein reger Schriftenwechsel per E-Mail. Margrith und Peter tauschten ihre Erfahrungen und Ansichten zu verschiedenen Themen aus. Dabei entdeckten sie viele Übereinstimmungen, die nicht nur das gegenseitige Interesse, sondern auch die Sympathie weckten. Der Samen einer Linde (der Baum der Liebe) begann zu keimen. Bei einem spontanen Telefonanruf von Peter, bewirkte Margriths Stimme, dass der Keimling der Linde sich ans Licht zu arbeiten begann.

Weil Peter sich Ende Oktober ohnehin im Bernbiet aufhielt vereinbarten sie, die Gelegenheit für ein Treffen zu nutzen. Bei einem Essen unterhielten sich die zwei grossartig und die gegenseitige Sympathie wuchs – die junge, noch zarte Linde wuchs zusehends. Schon zwei Tage später trafen sich die beiden abermals und verbrachten fast einen ganzen Tag zusammen an einer Ausstellung, wo Peter für kurze Einsätze engagiert war. Eine Woche später fuhr Margrith ins Bündnerland um Peter zu besuchen, welcher ihr ein feines Mittagessen zubereitete. Die ernsthaften aber auch die spassigen Gespräche brachte die zwei immer näher zusammen, die Linde entwickelte sich zunehmend zu einem prachtvollen Baum.

Inzwischen ist aus der jungen Linde ein kräftiger Baum entstanden, ein Baum der hoffen lässt, dass er viele Jahre mit Sturm und Sonnenschein überstehen wird."

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