Anita (37) und Stefan (38)
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Bern

Wir werden einen Weg finden

Anita (37, Lehrerin) lernte über Parship.ch Stefan (38, Manager) kennen. Schon bei ihrem ersten Treffen fielen Anita Stefans funkelndene warme Augen auf. Auch wenn die beiden doch recht unterschiedlich sind, scheint gerade das ihr Erfolgsrezept zu sein:

Anita und Stefan © Privat

„Nachdem meine 18-jährige Beziehung nach vielen Schicksalsschlägen in die Brüche gegangen war, hat mir mein Exfreund eine Partnerschaft bei Parship geschenkt. Ich habe noch bei ihm gewohnt und habe mich dann aus Frust im Parshipnetz ausgetobt: da gab es Jungs, die sich anscheinend brennend für meine Persönlichkeit interessieren – Balsam für die Seele! Ein Lächeln hier, ein Flirt da, ein Quiz hier... So habe ich mit einigen Kandidaten einen Mailkontakt gestartet. Ich habe mich auch mit einigen Männern getroffen. Die Treffen allerdings waren ernüchternd – entweder waren die Männer im Netz einfach interessanter, besser und genialer, als sie es dann bei einem Treffen waren, oder aber meine Erwartungen und Illusionen wurden nicht erfüllt.

Da gab es aber einen Mann, der mir immer sehr tiefsinnige, lange Nachrichten geschrieben hat. Er war so romantisch, lieb, geduldig und vielseitig – er hat mein Interesse geweckt, obwohl ich immer noch mit anderen oberflächlich weitergeschrieben habe. Mit ihm aber konnte ich aus tiefster Seele schreiben, die schrägsten Ansichten und Gedanken austauschen, Dinge sagen oder ansprechen, die zuvor wohlgehütet versteckt gehalten wurden. Der Austausch war sehr intensiv, wir haben uns quasi täglich halbe Tagebücher, Romane und Mails geschrieben. Er wurde für mich durch diesen intensiven Schreibkontakt eine Art Freund und engster Vertrauter, Berater, Kollege und Spiegel meiner selbst.

Dummerweise hatte ich schlichtweg vergessen auf Parship mein ‘Partnerjagdrevier‘ einzuschränken. So ergab es sich, dass ich einen Österreicher traf. Geografisch schon mal suboptimal, aber was kann ich schon verlieren? Er ist gross (1,90 m) stark, schön. Ich bewundere aus meiner Perspektive (1.60 m gross) seine Nasenlöcher und fühle mich eher als Quasimodo. Aber: Er hat den Bann gebrochen, indem er auf dem Zürcher Platzspitz im Frühling 2014 einfach auf mich zu gestapft ist, mich umarmt hat, gelächelt hat und seine Augen eine grosse Wärme und ein Funkeln ausgestrahlt haben. Er hat sich neben mich ins Gras gesessen und hat dann aus seinem Rucksack eine Flasche Wein hervorgezaubert. Wir haben Wein getrunken, geplaudert und gelacht. Die Augen von Stefan waren sehr lieb und haben vor Freude und Verliebtheit gestrahlt. Diesen Augenblick werde ich nie vergessen.

Wir haben den ganzen Abend und auch – quasi situationsbedingt wegen der grossen Distanz unserer Wohnorte – die ganze Nacht gemeinsam verbracht. Es war eine sehr romantische, sehr schöne und leidenschaftliche Zeit. Richtig verliebt in Stefan habe ich mich aber erst schleichend in den kommenden Wochen. Wir haben einander weit über tausend seitenfüllende Mails geschrieben, uns rege ausgetauscht, uns durcheinander und miteinander weiterentwickelt. Für uns beide ist es das erste Mal, dass wir einen Partner gefunden haben, der kommunikativ und argumentativ auf derselben Ebene mithalten kann. Stefan und ich haben total andere Weltansichten, Religionsvorstellungen und auch Lebenseinstellungen. Und trotzdem: Wir profitieren voneinander, bereichern uns in unserem Gedankengut und haben eine sehr tiefe und auch vielseitige Partnerschaft. Wir haben uns gemeinsam gefordert und gefördert. Bei genauerer Betrachtung sind auch unsere Vorstellungen und Ansichten nicht so verschieden, ganz viele Grundgedanken stimmen bei genauerer Betrachtung überein. Lustig ist, dass Stefan in Parship bei der Angabe seines Berufes nur eine Nebenbeschäftigung angegeben hat und mir den Hauptberuf zuerst verschwiegen hat. Auch die geografische Distanz war mir nicht bewusst, respektive habe ich nicht beachtet. Das war auch gut so, sonst wäre mir eine grossartige Beziehung entgangen. Seither pendeln wir hin und her. Das Reisen ist manchmal anstrengend, aber die Beziehung ist es wert.

Wir beide lieben unsere Jobs in unserer Region. Trotzdem möchten wir bald gemeinsam eine Familie haben und gemeinsam wohnen. Da haben wir noch einige Schritte und Änderungen vor uns, die manchmal zu Spannungen führen können. Aber auch die werden wir meistern. Wir werden einen Weg finden. Wir wünschen allen Parshippern viel Erfolg und gutes Gelingen."

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