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Bern

Sonja (42) und Jürgen (43)

Sonja (42, Versicherungsangestellte) aus Langenthal fand mit Parship.ch Jürgen (43, Ingenieur) aus Bern. Beide haben uns geschrieben (Namen geändert):

Erfolgspaar

Sonja: "Als ich mich zum ersten Mal bei Parship einloggte, las ich sehr interessiert die spannenden Berichte meiner 'Leidensgenossinnen'. Ich bekam dann auch einige Zuschriften, aber gerade überschüttet wurde ich damit nicht. Deshalb fing ich bald damit an, interessante Profile näher zu betrachten und selbst rasch ein paar Zeilen zu schreiben.

Eines Abends schrieb ich Jürgen aus Bern mit einem lockeren Spruch an, weil er u.a. die Aussage machte, er bade ausgesprochen gerne in der Wanne, eine Gemeinsamkeit, die mir gleich ins Auge sprang. Es begann ein reger und witziger Mailwechsel, und schon bald schlug ich ein Treffen vor. Aber es sollte nicht sein, mal bekam er gerade Besuch aus dem Ausland, mal hatte ich keine Zeit. Dann war über Ostern prächtiges Wetter angesagt, und ein anderer Kontaktpartner lud mich spontan zu einer Wanderung ein, während Jürgen leider mal wieder verhindert war. Bis Jürgen aus seinen Osterferien zurück war, hatte ich (scheinbar) ein neues Glück gefunden.

Jürgen reagierte zwar mit Humor (er wollte sich gleich die nächste Brücke suchen!), aber doch spürbar betrübt. Trotzdem blieb es bei einem losen Mailkontakt, und keine vier Wochen später berichtete ich ihm, dass meine neue Bekanntschaft sich im Sande verlaufen hatte ... Jürgen lud mich kurze Zeit später zu einem Musicalbesuch ein. Ich war begeistert und sagte sofort zu - und wieder hatten wir grössere Terminprobleme u.a. durch eine Operation, die ich vorher noch zu überstehen hatte, und dadurch verschob sich unser erstes Treffen wieder um einige Woche.

Dann endlich, das erste Treffen an einem Sonntagabend, bei einem Kaffee bei mir. Jürgen war nach einer langen Autofahrt vollkommen übermüdet, und ich war auch nicht gerade in Hochform. Mein Eindruck war verhalten, und auch Jürgen war nicht eben begeistert, mehr als ein lockerer Kontakt schien für uns beide nicht drin zu liegen.

Drei Wochen und eine Operation später trafen wir uns wieder zum Musicalbesuch. Wir trafen uns mittags, und 12 Stunden (!) und viele Espressos später fuhr Jürgen wieder nach Hause. Bei diesem zweiten Treffen hatten wir vom ersten Moment an einen guten Draht zueinander. Wir diskutierten während den langen Autofahrten über Gott und die Welt, fanden viele Gemeinsamkeiten und hatten einiges zu lachen. Die Zeit verging wie im Flug, und das Musical war plötzlich nur noch Nebensache ...

Gleich am nächsten Morgen bedankte ich mich via SMS für die grosszügige Einladung und schrieb, ich würde sehr gerne diesen Abend wiederholen. Schnell bekam ich die gewünschte Antwort ohne Wenn und Aber, und die lautete in etwa so: 'wann' und 'wo'? Wir trafen uns schon drei Tage später wieder und gingen ins Kino, waren mal essen, gingen wandern usw.

Schon nach kürzester Zeit ging Jürgen bei mir ein und aus, ohne dass wir je über unsere Gefühle gesprochen hätten. Es 'passte' einfach - genau so, wie es viele andere Kandidaten vor uns auch schon beschrieben hatten :-)"

Jürgen: "Auf der Suche nach einem passenden Deckel war Parship - Tipp von Freunden - meine erste Adresse. Nach einigen Kontakten flatterte mir ein Spass-Match von Sonja auf den Computer. Es winkte als Belohnung ein Kaffee. Leider hatte ich nur 3 Treffer. Fragte aber dennoch, ob bei diesem Ergebnis ein Espresso noch drin liegt.

Die Antwort kam prompt - ja. Aber bis es dazu kam, sollte noch viel Wasser die Aare runterfliessen. Zuerst kamen wir terminlich nicht ins Reine, dann kam eine OP von Sonja dazwischen, und zum Schluss auch noch ein anderer Kontaktpartner. Wir hielten aber immer weiter regen SMS-Kontakt (fragt nicht nach der Handyrechnung :-)).

Und dann eines schönen Tages kam die schüchterne Anfrage: 'Bist Du eigentlich noch zu haben?' Nun machten wir Nägel mit Köpfen - Termin stand. Im Nachhinein eher ungünstig, denn ich hatte da eine 900 km-Autofahrt hinter mir. Folglich verlief das Treffen nicht unbedingt schlecht, blieb aber auch meilenweit weg von euphorisch.

Das Gute, SMS-mässig wurde das Handy weiter gefordert. Als mir dann aber eine Bekannte bei einem Musical absagte, fragte ich Sonja, ob sie nicht Lust hätte. Spontan sagte sie zu, was sich als gute Entscheidung entpuppen sollte. Ich glaube, an dem tollen Tag hat es bei beiden klick gemacht. Denn als Folge kam es dann zu einigen gemeinsamen Unternehmungen, wo wir uns richtig kennen und schätzen lernten. Und was soll ich sagen, es fing an zu passen.

Bei uns hat also nicht die grosse Liebesbombe auf den ersten Blick, sondern eher auf den dritten oder auch vierten eingeschlagen. Und das ist auch gut so."

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