> Erfolgsgeschichten > Pascal (51) und Damaris (47)

Basel-Stadt

Wir fühlen uns vom Himmel beschenkt

Pascal (51, Techniker) lernte über Parship.ch Damaris (47, Krankenschwester) kennen. Beiden teilen den Wunsch nach einer tiefgründigen, vertrauensvollen Partnerschaft. Eine wunderbare Geschichte, die erst begonnen hat.

Damaris und Pascal

Es war kurz vor Weihnachten letztes Jahr. Eigentlich war ich in guter Stimmung, glücklich und ausgefüllt. Und doch meldete sich in meinem Single-Dasein wiederum der starke Wunsch nach einem liebevollen Partner. Ich hoffte immer wieder auf eine gute Gelegenheit. Trotzdem blieb ich seit Jahren allein.

Als ich mich mit guten Freunden austauschte, liess ich mich endlich überreden, mich übers Internet auf konkrete Suche zu machen. Ich bekam sogar mit, wie eine Freundin über „Parship“ spielerisch leicht sich zu Bekanntschaften wagte und schliesslich ernsthaft fündig wurde. Das machte mich neugierig und die „Parship“ Plattform überzeugte mich in ihrem Aufbau und ihren Möglichkeiten sofort.

Im März also meldete ich mich selbst bei „Parship“ an. Jeder Kontakt war eine grosse Aufregung! Plötzlich so viele interessante Möglichkeiten!!! Die einen verflüchtigten sich bald, andere später. Ich schrieb selber an, wer mir ins Auge viel. Hoffnungen und Enttäuschung. Es waren Erfahrungen die mir weiterhalfen: Was möchte ich wirklich? Was entspricht mir und was nicht? Drei nette Männer traf ich persönlich und der Dritte war mein Pascal!! War ich bei den ersten beiden Bekanntschaften unsicher, so überzeugte mich Pascal gleich bei unserem ersten Treffen - 22. April!

Er hatte mich angeschrieben - humorvoll und sehr sympathisch. Aber was genau suchte er? Ich war unsicher und schrieb ihm meine grundsätzlichen Wünsche einer tiefgründigen, vertrauensvollen Partnerschaft. Er liess sich Zeit. Ich war froh, dass ich mich nicht nur auf eine Person fixiert hatte. So fiel mir das Warten einfacher und ich konnte ein Drängen sein lassen. Schliesslich erhielt ich Antwort: „Deine Worte gefallen mir. Ich suche das Gleiche.“ Wie schööön, fand ich! Einfach seehr schön! Wir verabredeten uns. Gespannt wie ein Pfeilbogen wartete ich. Dann eine herzliche Begrüssung. Eine kurze Autofahrt mit kleiner Irrfahrt. Einen Spaziergang in stürmischer Natur. Ein gemütliches Essen. Gemeinsames Lachen. Viele interessante, mutige und zugleich feinfühlige Fragen. Seine warme Stimme! Seine persönliche Offenheit, die mich in sein Herz und Leben blicken liess. Auch ich kam ganz natürlich aus mir heraus. Mir war es wohl. Wohl mit allem was ich bin.

Nach nur wenigen Tagen trafen wir uns wieder. Lange persönliche Gespräche bei einem Glas Wein. Schmetterlinge im Bauch. Ich glaube, wir fühlten uns beide einander nahe. Ich war längst entschieden. Pascal hatte noch viele Fragen und blieb wohl überlegt und zurückhaltend, herzlich. Schon stand mein Geburtstag vor der Tür. Ach wie gerne ich ihn dabei haben wollte. Und doch spürte ich, es war noch früh für eine solche Einladung. Trotzdem, ich liess mich nicht hindern und Pascal auch nicht!! Pascal liess sich an mein kleines Geburtstagsfest bei mir zu Hause einladen! Meine Freundinnen und ich erwarteten ihn mit Spannung. Er schlug sich tapfer!! Der Draht zu meinen Nächsten war sogleich gefunden. Unser Zusammensein war lebendig und froh!!

Es folgte ein sehr schöner gemeinsamer Abend in einer Museumsausstellung mit Bildern von Claude Monet. Diese Bilder und ihre Geschichten berauschten uns. Sie verbanden uns auf noch ganz neue Weise. Wir fühlten uns von ihrer Schönheit erfüllt und einander nahe. Und bevor wir an diesem Abend auseinander gingen, sagten wir zusammen, dass „Parship“ für uns seinen guten Zweck getan hat; wir nicht mehr nach weiteren Partner Möglichkeiten suchen wollen, sondern nur wir zwei uns gerne weiter kennen lernen möchten. Das war mir ein sehr schönes Omen für meine bevorstehenden Ferien!! Gefühlsmässig hätte ich gerne mehr Zusage gehabt. Aber mir gefiel das besonnene, ernsthafte Vorgehen doch sehr gut.

Meine Ferien brachten uns auf örtliche Distanz - Raum, um das Neue setzen zu lassen. Pascal stellte sich in dieser Zeit vor allem die Frage: Kann ich wieder neu Vertrauen fassen? Seine Partnerschaft war vor sieben Jahren gänzlich zerbrochen. Eine Geschichte, die er aktiv verarbeitet hatte und doch seine Spuren hinterliess. Wir nutzten die Ferienzeit auch zu kleinem, schriftlichem Austausch. Meine Ferienerlebnisse sah Pascal auf Bildern und konnte sich aus der Ferne so wohltuend mitfreuen! Unsere Vorfreude aufs Wiedersehen wurde sehr gross. Etwas Weiteres war gereift!

Am Sonntag 28. Mai - ein warmer Frühlingstag – sahen wir uns wieder. Wir sassen am Waldrand zusammen. Ich schenkte Pascal von meinen Ferien in Malta ein kleines Säckchen handgewonnenes Meersalz. Er schenkte mir eine liebe Umarmung. Dann noch mehr, er schenkte mir sich selbst!! Fest miteinander verschlungen wussten wir beide: „Wir gehören zusammen“. Gemeinsam staunten wir, wie es nur sein kann, dass so viel Übereinstimmung möglich ist und jeder von uns immer neu überrascht wird von so schönen und passenden Eigenarten des andern.

Seither konnten wir schon sehr viel Zeit miteinander verbringen. Einander weiter entdecken. Die Welt des andern kennen lernen. Gegenseitig am Ergehen des andern Anteilnehmen. Zusammenstehen. Viel Austaschen und vieles miteinander Unternehmen. Auch körperlich lassen wir uns immer wieder ganz fest spüren. Wir geniessen das Sein. Wir begannen auch über unsere Verschiedenheiten zu reden und nach guten Wegen darin zu suchen. Wir fühlen uns vom Himmel reich beschenkt. Eine wunderbare Geschichte, die erst begonnen hat.

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