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Basel-Landschaft

Peter (57) und Paula (49)

Peter (57, Sozialwissenschaftler) aus Basel traf mit Parship.ch Paula (49, Sozialwissenschaftlerin) aus Stuttgart. Er hat uns geschrieben (Namen geändert):

Hohe Erwartungen voll erfüllt

"Eigentlich waren der Glaube und die Chancen, doch noch den Partner des Lebens zu treffen, für uns beide nicht sehr gut. Wir waren nicht mehr die Jüngsten. Und wir beide blickten auf lange und schmerzhafte Jahre des Scheiterns und Absterbens einer Ehe zurück. Und trotzdem hatten wir als Sozialwissenschafter recht hohe Erwartungen und Ansprüche in Sachen neue Beziehung oder gar Partnerschaft. Mit dieser Ausgangslage wandten wir uns Parship zu.

Nach einer nur kurzen Mitgliedschaft fanden wir unser beider Botschaften im Briefkasten. Wir gefielen uns mit Profil und Foto auf Anhieb ganz ungemein. Trotz einer recht bedeutenden Distanz - ich wohne in der Nordschweiz, und Paula lebt in Süddeutschland - begann ein sehr intensiver, offener und packender Mail-Kontakt, in dem wir uns über unser Berufsleben, unsere vielfältigen Interessen, aber auch über unsere partnerschaftlichen Wünsche und Vorstellungen austauschten.

Entsprechend gross waren denn auch unsere Erwartungen, als wie uns nach vier Wochen auf einen ersten Treff in Paulas Wohnstadt einigten. Die Begegnung glich dann für uns beide einem romantischen Liebesfilm. Nach einem prächtigen Tag mit Museumsbesuch, Spaziergang und feinem Abendessen hatten wir uns Hals über Kopf ineinander verliebt. Natürlich vereinbarten wir ohne Zögern ein Wiedersehen.

Da geschah etwas sehr Störendes, aber letzten Endes dann doch Heilsames. Paula musste für vier Wochen nach Asien abreisen. Die vermeintliche Schreckens- entpuppte sich als Bewährungszeit. Wir schrieben uns täglich Mails oder telefonierten. In der Distanz von einigen tausend Kilometern bestätigte und verfestigte sich unsere Liebe in ungeahnter Weise. Beide glaubten wir, die Bedeutung des anderen erst recht dadurch zu spüren, dass man ihn nicht an der Seite haben kann.

Der Rest der Story ist recht schnell erzählt. Freude und Begeisterung unseres Wiedersehens sind schwer in Worte zu fassen. Wir fuhren eine Woche nach Italien, und seither liessen wir keine Woche ohne eine persönliche Begegnung verstreichen. Das Ausleben der Distanzbeziehung erwies sich zwar als schwierig, aber gleichwohl als fruchtbar. Denn unsere beiden eher komplexen Familien-, Berufs- und Sozialwelten liessen sich auf diese Weise Schritt für Schritt zusammenführen. Und heute leben wir zwar noch immer an den getrennten Domizilen, können freilich dank der Flexibilität in unseren beruflichen Aktivitäten sehr viel Zeit zusammen verbringen. Für das nächste Jahr aber planen wir eine Vereinigung unserer Lebens- und Berufsdomizile in Paulas Wohnstadt. Unsere Vorfreude darauf ist jetzt schon riesengross.

Und unserer Fazit: Was zwei recht komplexe und anspruchsvolle Menschen nicht mehr zu erwarten hofften, hat sich eingestellt: nämlich das Finden eines in jeder Beziehung idealen und liebenswerten Partners. Und wir sind uns beide bewusst, dass das ohne die Institution von Parship mit ihrer auch internationalen Ausrichtung nicht möglich gewesen wäre. So oder anders fühlen wir uns denn auch Parship gegenüber gleicherweise verbunden wie dankbar.

Peter und Paula"

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