> Erfolgsgeschichten > René (51) und Soja (52)

Aargau

Diese oder keine

René (51, Schreiner) lernte Sonja (52, Angestellte im Sicherheitsbereich) auf Parship.ch kennen. Als Sonja René beim ersten Treffen etwas zu spät kam, fühlte sich René zunächst zum Narren gehalten. Aber als dann eine wunderschöne Frau erschien, vergass René seine anfänglichen Zweifel:

Sonja und René © Privat

„Da ich schon länger Single war und ich mein weiteres Leben mit einer lieben Partnerin bereichern wollte, suchte ich nach einer netten Frau. Durch die Fernsehwerbung wurde ich auf Parship aufmerksam. Ich habe mich dann Ende September 2014 registriert. Ich hatte bei der Registrierung noch keine grossen Erwartungen, da ich nicht wusste, wen ich auf Parship antreffen würde. Dennoch hoffte ich natürlich darauf, eine liebe Partnerin bei euch finden zu können. Und ich wurde auch sehr schnell positiv überrascht. Unerwartet viele Lächeln erreichten mich. Das überraschte mich schon ein bisschen, denn es waren oftmals auch gleich viele nette Worte mit dabei. Nur auf die Matching-Punkte habe ich nicht so geachtet.

Nichtsdestotrotz schaute ich mir auch eure Partnervorschläge an. Und in diesen Vorschlägen sah ich sie. Laut meinem Matching-Ergebnis mit Sonja passen unsere Persönlichkeiten recht gut zueinander. Zudem haben wir einige gemeinsame Interessen und Hobbys. In meinem Profil hiess es, dass ich in einer Partnerschaft mit Sonja, im Hinblick auf Vorlieben und Gewohnheiten, viel Harmonie im Alltag erwarten könne. Ich solle mir doch überlegen, Kontakt mit Sonja aufzunehmen. Und das Verrückte war, sie war ganz aus der Nähe! Wie nahe wusste ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht.

Ich konnte es nicht sein lassen und sandte ihr am 21.10.2014 ein Lächeln zu. Am 23.10.2014 bekam ich von ihr ein Lächeln zurück. Wow war das toll, aber was nun? Und wieder stand mir Parship mit einem Rat zur Seite: ‘Nutzen Sie die Chance, mit Sonja Kontakt aufzunehmen!‘ Und so traute ich mich, Sonja anzuschreiben. Vor lauter Aufregung vergass ich all die anderen, die mich ebenfalls kontaktierten. Ich war einfach zu sehr in das Schreiben mit Sonja vertieft. Nach regem Schreibverkehr stellte sich dann auch heraus, dass wir nur unweit voneinander entfernt wohnten. Nach dem Austauschen der E-Mailadressen und weiteren Briefen, trafen wir uns das erste Mal beim Schloss Hallwil im Seetal. Sie kam ein bisschen zu spät und ich fühlte mich schon fast zum Narren gehalten. Aber sie kam und wir sahen uns zum ersten Mal.

Kann das wirklich sein? Eine wunderbare, schöne Frau kam auf mich zu. Beim gemeinsamen herbstlichen Spaziergang am Hallwilersee lernten wir uns ein wenig näher kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Diesen Tag liessen wir mit einem Kaffeebesuch gemeinsam ausklingen. Als ich nach Hause ging, sagte ich mir noch selbst, diese oder keine. Und so begannen wir uns vermehrt zu treffen und aus diesen Treffen entwickelte sich gar Liebe. Es ist so wunderbar, gemeinsam etwas zu erleben, Dinge, die ich mir schon immer wünschte aber alleine niemals gemacht hätte. Im Juli waren wir das erste Mal gemeinsam in den Ferien: auf einer Veloreise von Passau nach Wien, der Donau entlang und ich genoss die Zweisamkeit mit ihr. Ich möchte mit Sonja noch so vieles erleben. Sie ist wahrlich eine Bereicherung in meinem Leben. Ich liebe meine Sonja."

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