Vertrauen ist eines der unabdingbaren Grundgerüste für eine längere, feste Partnerschaft. Wenn das Vertrauen in die andere Person einmal empfindlich gestört wurde, hinterlässt das oft tiefe Narben in der Beziehung, die oft sehr lange brauchen, bis sie verheilt sind. Dabei ist Vertrauen ein hochsensibles Gefühl, dass sich entwickeln muss und von vielen Faktoren beeinflusst wird. Damit Vertrauen zwischen zwei Menschen entstehen kann, genügt es in der Regel nicht, lediglich seine Liebe zu beteuern. Vielmehr basiert Vertrauen auf Erfahrungswerten und gemeinsam durchlebten Episoden, die das Wesen des Partners zum Vorschein gebracht haben. Vertrauenswürdige Personen gibt es nämlich nicht wie Sand am Meer.
Passwörter - so sind Sie wirklich sicher
Online-Banking, Mail-Konten und dann auch noch PARSHIP - überall soll man ein Passwort wählen. Puh! Mancher bleibt deshalb den immer gleichen, simplen Passwörtern treu. Das birgt jedoch erhebliche Risiken. Wie Sie sich ganz einfach und effektiv schützen, lesen Sie hier.
Flirt mit Bindungsangst
Wer aktiv nach einem Partner fahndet, der will auch wirklich einen. Sehnt sich nach der Geborgenheit und Verbindlichkeit einer festen Beziehung - sollte man meinen. Doch wenn es verbindlich wird, macht mancher einen Rückzieher. Was tun, wenn man an einen Abstandhalter gerät.
Sicherheit beim Online-Dating
Nette Menschen kennen lernen, Spass haben, sich verlieben - das verbinden die meisten mit Online-Partnersuche. Doch in den Weiten des Internet tummeln sich auch schwarze Schafe. So schützen Sie sich.
Grundlegend gilt, dass es am Anfang einer Beziehung keinen Grund für Misstrauen geben sollte. Wenn man sich für einen Partner entscheidet, geht das automatisch mit einem Vertrauensvorschuss einher, den man dem anderen entgegenbringt. Jegliche Form von Eifersucht wirkt sich, wenn es keinen Anlass dafür gibt, in den meisten Fällen äusserst negativ auf das junge Glück aus. Schnell kann sich der Partner eingeschränkt, kontrolliert und bevormundet fühlen, obwohl er dem Partner keinen Grund für ein derartiges Misstrauen gegeben hat. Das Nachspionieren fällt also genauso aus wie das Herumstöbern im Mobiltelefon oder das heimliche Lesen von E-Mails. Jeder Mensch hat ein Recht auf Privatsphäre, die absolut respektiert werden sollte. Gerade das Vertrauen kann und muss in einer Beziehung wachsen und Sie werden feststellen: Je mehr Sie mit ihrem Partner erleben, desto weniger Misstrauen müssen Sie haben.
Schwierig gestaltet sich der vertrauensvolle Umgang mit dem Partner dann, wenn ein Missbrauch des Vertrauens stattgefunden hat. Liefert der Partner einen triftigen Grund zur Eifersucht oder ist er vielleicht tatsächlich fremdgegangen, dann wirkt sich das in der Regel natürlich auch auf ihre Bereitschaft aus, mit diesem Menschen eine tragfähige Beziehung weiter zu planen. Nichtsdestotrotz sollten Sie, wenn so ein Fall eingetreten ist, immer zuerst den Weg der Diskussion wählen, als in ungebremste Spionageaktivität zu verfallen. Eifersucht macht nicht nur Probleme, sondern, wie Forschungsstudien belegen, auch psychisch und physisch krank.