Es ist ein immer wiederkehrendes Motiv in Liebesfilmen und der Literatur: Zwei Menschen begegnen sich, versinken in den Augen ihres Gegenübers und sind diesem hoffnungslos verfallen. Die Rede ist natürlich von Liebe auf den ersten Blick. Begleitet wird dieses Phänomen gern in der jeweiligen Beschreibung des auf diese Weise von der Liebe Ergriffenen, mit metaphorischen Phrasen wie „vom Blitz getroffen“ oder man wurde „einfach umgehauen“. Aber was steckt wirklich dahinter?
Probezeit für die Liebe
Frisch verliebt - und nun? Neben Schmetterlingen im Bauch und Schwindelanfällen hält eine beginnende Romanze immer auch einige Stolpersteine bereit. Zweifel und Unsicherheiten zum Beispiel. Acht Fallen - und wie Sie sie erfolgreich umschiffen.
Flirt mit Bindungsangst
Wer aktiv nach einem Partner fahndet, der will auch wirklich einen. Sehnt sich nach der Geborgenheit und Verbindlichkeit einer festen Beziehung - sollte man meinen. Doch wenn es verbindlich wird, macht mancher einen Rückzieher. Was tun, wenn man an einen Abstandhalter gerät.
10 Fallen bei der Selbstbeschreibung
Wer im Internet auf Partnersuche geht, kann besonders bei der Selbstbeschreibung einiges falsch machen. Sich selbst über Gebühr loben oder gar schwindeln. Es wird also Zeit, dass die häufigsten Fallen einmal aufgedeckt werden.
Vier Zeichen wahrer Liebe
Woran erkennt man das stärkste aller Gefühle? Und wie kann man es von den berühmten Schmetterlingen im Bauch unterscheiden? Die PARSHIP-Mitglieder wissen es und nennen vier untrügliche Zeichen für die ganz grosse Liebe.
Wenn der Partner mehr verdient
Geld stinkt nicht - es spielt sogar eine wichtige Rolle bei der Partnerwahl. Eine aktuelle Umfrage von PARSHIP erbrachte interessante Ergebnisse zu den unterschiedlichen Ansprüchen von Männern und Frauen.
Zugegeben: Wir kennen uns aus dem Internet!
Knapp 70 Prozent der Deutschen finden es nicht so schlimm zu erzählen, dass Sie ihre Liebe im Internet kennengelernt haben. Gut so, schließlich herrschen noch genug Vorurteile seitens Familie, Freunden und Bekannten ...
Es gibt sie also doch
Sabine (54) und Urs (57)
Hals über Kopf verliebt
Ina (39) und Tim (36)
Ihr Profil faszinierte mich sofort
Markus (41) und Monika (40)
Einfach anders als andere
Margit (50) und Christian (47)
Die Wissenschaft scheint sich uneinig zu sein hinsichtlich der Bewertung dessen, was man unter Liebe auf den ersten Blick verstehen soll. Auf der einen Seite belegen wissenschaftliche Studien, dass die ersten 30 Sekunden entscheidend für die gegenseitige Anziehungskraft seien. So haben u.a. Forscher des Max-Planck-Institutes durchschnittlich 18-jährige Schüler, die sich gegenseitig vorher nicht kannten, unter einem Vorwand in Pärchen aufgeteilt und in einen separaten Raum allein gelassen. Das Experiment konnte in der Tat belegen, dass die ersten Sekunden, sprich die ersten Blicke entscheidend dafür waren, ob man das Gegenüber als attraktiv oder eben nicht anziehend empfand. Fraglich bleibt hierbei jedoch, ob man der gegenseitigen Anziehung bereits die Qualität dessen zubilligen will, was man gemeinhin als Liebe bezeichnet. Dafür sprächen nämlich auf der anderen Seite wissenschaftliche Untersuchungen der University of Aberdeen, die Liebe auf den ersten Blick als romantischen Mythos entlarven und diesen als eine dem Narzissmus, Egoismus und dem sexuellen Trieb geschuldete Angelegenheit deklarieren. Entgegen bisheriger Studien, die körperliche Eigenschaften wie symmetrische Gesichtszüge oder vorteilhaft ausgeprägte sekundäre Geschlechtsmerkmale als Indikatoren der Anziehungskraft bestimmten, kommen die Wissenschaftler zu der These, dass Menschen attraktiver wirken, wenn sie Augenkontakt herstellen und lächeln. Dies wären soziale Signale, die dem Menschen signalisieren, dass sich jemand für ihn interessiert. Ein intensiver Blickkontakt befriedigt demnach den individuellen Narzissmus, da, so die Studie, Menschen sich zu denen hingezogen fühlen, die sie selbst attraktiv empfinden.
In heutiger aufgeklärter Zeit kann man Liebe auf den ersten Blick als ein komplexes Wechselspiel von Neurotransmittern und Hormonen verstehen, bei dem zuvor visuelle Reize aufgenommen und verarbeitet wurden. Nur verliert die Liebe dadurch wohl ihren romantischen Zauber.