Eifersüchtig sein ist ein Gefühl, das sehr belastend sein kann. Zumeist liegen Ängste dem Gefühl Eifersucht zugrunde: die Angst, nicht gut genug zu sein, die Angst vor Liebesentzug, die Angst jemand anders könnte dem Partner in vielerlei Hinsicht mehr bieten können und letztlich vor allem die Angst, verlassen zu werden. Einfersüchtig sein bewirkt allerdings beim Partner häufig nur das Gegenteil dessen, was mit dem Aussprechen oder Zeigen des Gefühls der Eifersucht erreicht werden soll.
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Es gibt sie also doch
Sabine (54) und Urs (57)
Mit einem hat es gefunkt
(38) und Patrick (43)
Begeistert von seiner Mail
Vanessa (29) und Çagatay (32)
Ein aufregender Start ins neue Jahr
Pascal (35) und Kathrin (27)
Eigentlich ist Eifersucht ja ein Appell an den Partner, er möge mehr Aufmerksamkeit schenken oder aber den Verdacht wirkungsvoll ausräumen. Doch häufig zieht sich der Partner, der Attacken aufgrund von Eifersucht ausgesetzt wird, einfach zurück oder reagiert nicht so, wie es eigentlich gewünscht wird. Die Situation ist im Anschluss daran zumeist weder geklärt noch fühlt sich der Eifersüchtige beruhigt.
Wie lässt sich dieses eifersüchtig sein also wirkungsvoll bekämpfen? Es gibt wohl kaum einen Menschen, der Eifersucht nicht kennt. Etwas Eifersucht kann vielleicht sogar eine Quelle der Inspiration sein, etwas mehr für die Partnerschaft zu tun. Eifersucht kann auch ein Signal sein, das zeigt, wieviel Bedeutung man dem Partner zumisst. Vielleicht findet der Partner etwas eifersüchtig sein ja auch ganz anziehend und fühlt sich bestätigt.
Eifersüchtig sein ist jedoch zunächst einmal ein negatives Gefühl, das die Liebe letztlich sogar zerstören kann. Dies kann über ein ruhiges, sachliches Gespräch erreicht werden, in dem der Partner mit den Ängsten konfrontiert wird und die Chance erhält, den Verdacht auszuräumen, damit niemand eifersüchtig sein muss.