Charme ist ein schwer zu bestimmender Begriff. Jeder kennt ihn und hat schon einmal charmante Personen erlebt, aber kaum jemand ist in der Lage, den Begriff in Worte zu fassen. Allgemein kann man sagen, dass Charme eine positive Ausstrahlung ist, die die Person sympathisch wirken lässt und auf andere anziehend wirkt. Menschen mit Charme haben es oft einfacher im Leben, da sie mit ihrer Ausstrahlung leicht andere Menschen von sich und ihren Ansichten überzeugen können. Dadurch wird Charme natürlich auch zu einem wichtigen Faktor bei der Suche nach einem neuen Partner oder einer neuen Partnerin.
Vom Umgang mit Parallelkontakten
Wer im Netz auf Partnersuche geht, beschränkt sich dabei - jedenfalls bis der oder die Richtige gefunden ist - selten auf nur einen Kontakt zur Zeit. Doch der Multi-Flirt hat seine Tücken: Wer für die eine entflammt ist, sollte nicht gleichzeitig noch der anderen Hoffnungen machen.
Fernkontakte - lieber gleich meiden?
Nah oder fern: Für Martina (37) muss es nicht der Nachbar sein, aber alles über 80 Kilometern zwischen sich und dem künftigen Partner empfindet sie als zu weit. Doch ist das sinnvoll? Das Thema "Fernbeziehung" bewegt viele. Sie auch? Dann sagen Sie uns, was Sie darüber denken!
Humor beim Flirten
Wie der Volksmund sagt, ist Lachen ist gesund. Wer auf der Suche nach einem Flirt ist, geht besser mit Humor an die Sache. Vorsicht ist jedoch geboten: Zu viel Witz killt die Romantik.
Die Liebesformel
Man nehme ein bisschen von diesem, ein bisschen von jenem - fertig ist das Paar, das es bis zur goldenen Hochzeit schafft!? Auch wenn es leider nicht ganz so einfach ist, sorgt unsere Studie zur "Liebesformel" für spannende Einsichten.
Raucher sind im Nachteil
"Rauchen verringert Ihre Chancen bei der Partnersuche." Diesen Satz haben Sie auf einer Zigarettenschachtel noch nie gelesen? Stimmt aber trotzdem - so das Ergebnis einer PARSHIP-Umfrage. Was steckt dahinter?
Partnersuche und Religion
A wie Atheist, B wie Buddhist, C wie Christ ... Z wie Zeuge Jehovas - die Vielfalt der Glaubensrichtungen ist gross. Wir wollten deshalb kürzlich von unseren Mitgliedern wissen: Spielt die Religion bei der Partnerwahl eine Rolle? Die Umfrageergebnisse.
Romantik am Kamin
Marco (42) und Myriam (36)
... und es geht doch!
Annika (33) und Patrick (36)
Suchkriterien erweitert
Gabi (39) und Roger (43)
Junges Internet-Glück
Roman und Sabrina (beide 20)
Ob man sich selbst charmant findet, scheint dabei nur eine geringe Rolle zu spielen, denn der Charme ist ja der Eindruck, der beim Gegenüber von einem Selbst entsteht. Durch diese Subjektivität erhält Charme viele Facetten und muss nicht auf alle Menschen gleich wirken. Was für den Einen eine charmante Geste sein kann, wirkt auf den Anderen affektiert und aufgesetzt.
Daher sollte man auch nicht den Fehler begehen und sich für uncharmant halten. In diesem Sinne kann schliesslich jeder charmant und anziehend wirken und sei es auch nur für eine Person. Bei der Partnersuche ist es aber genau diese eine Person, um die sich alles dreht.
Sympathie und Charme sind miteinander verwandt, daher kann man beim Kennenlernen durch sympathisches Auftreten beim Gegenüber durchaus an Charme gewinnen und erfolgreich sein. Um möglichst charmant zu wirken, ist es immer von Vorteil, natürlich und offen aufzutreten und sich nicht zu verstellen. Die meisten Menschen sind keine guten Schauspieler und so merken es die meisten recht schnell, wenn jemand versucht, sich anders zu geben, als er in Wirklichkeit ist.
Sich auf den Anderen einzulassen, ihm zuzuhören und zu verstehen ist dabei genauso wichtig wie das Bemühen, sich selbst positiv darzustellen und einen sympathischen Eindruck zu machen. Dazu noch etwas Selbstvertrauen in die eigene, sympathische Persönlichkeit und einem erfolgreichen Treffen steht nichts mehr im Wege.