Für die meisten Menschen ist eine friedliche, leidenschaftliche und vor allem harmonische Partnerschaft sehr wichtig, bei der beide Partner einander akzeptieren und achten. Doch in der Realität gibt es viele Faktoren, die auf die Beziehung Einfluss nehmen und die Harmonie stören können. Oft sind es ganz profane Sachen, wie zum Beispiel beruflicher Stress, körperliche Beschwerden, finanzielle Schwierigkeiten und die kleinen und großen Reibereien des Alltags, die zum Streit führen können. Manchmal trägt der Partner eben auch diese negativen Einflüsse mit in die Beziehung. Das Ergebnis sind Beziehungsprobleme, die oft nur schwer zu überwinden sind.
Fit für die neue Partnerschaft?
Singles können tun und lassen, was sie wollen. Das ist schön, fördert aber auch Spleens und Schrullen. Und die vertragen sich nicht gut mit den Grundpfeilern einer guten Beziehung: Toleranz und Flexibilität. Unser Ratgeber zeigt, wie Sie sich fit für ein neues Glück machen.
Sich und den anderen lieben
Sich zu verlieben war leicht. Zu lieben erweist sich als deutlich komplizierter. Mit dem Alltag kommen die Konflikte. Und manchmal fragen Sie sich, was Sie an dem anderen überhaupt lieben. Die Kunst, die Liebe zu behalten.
Date mit Eindruck
Ihr Mailkontakt war spannend. Die Unterhaltung am Telefon verheissungsvoll. Jetzt steht das Treffen an. Die Nerven flattern? Mit guter Vorbereitung muss das nicht sein. Tipps für die Begegnung im echten Leben.
Kompromissbereitschaft zählt mehr als Sex
Für das harmonische Glück zu zweit gibt es konkrete Kriterien. Wie hoch würden Sie den Stellenwert eines befriedigenden Sexuallebens einschätzen? Und welche Rolle spielt finanzielle Sicherheit? Eine repräsentative Studie bringt Licht ins Dunkel.
Ein Brieffreund namens Nick
Wann haben Sie zuletzt einen Brief geschrieben - so richtig auf Papier? Bei unserer Kolumnistin ist es eine Weile her. Über Schreibgewohnheiten, Mr. Unbekannt und Sonnenschein.
Liebe und Fussball
Vorbei sind die Zeiten, in denen Fussball eine Männerdomäne war. Das moderne Paar lernt sich sogar beim Kickern kennen. Doch was, wenn man damit nichts am Hut hat? Unser Kolumnist empfiehlt Curling-Vereine ...
Die Entfernung ist kein Problem
Kai (32) und Anne (27)
Gut fürs Selbstbewusstsein
Gitta (41)
20 Jahre ohne Hallo
Anna (34) und Urs (36)
Einfach anders als andere
Margit (50) und Christian (47)
Durch zahlreiche Fehler im täglichen Miteinander können Beziehungsprobleme entstehen: Plötzlich verhält sich der Partner abwertend, aggressiv und missbilligend oder einer versucht plötzlich, den anderen zurecht zu biegen und zu erziehen. Mit einem Mal werden Geheimnisse voreinander verschwiegen, es ergibt sich Routine und ein Mangel an Kompromissbereitschaft. Durch diese Probleme ergeben sich dann in der Beziehung Missverständnisse und Streits. Letztlich können diese ständigen Diskussionen sogar zum Auseinanderleben der Partner und zur Trennung führen, wenn nicht gemeinsam an den Problemen gearbeitet wird.
Für Beziehungsprobleme gibt es meist kein Heilmittel, sondern nur Grundregeln in Beziehungsarbeit, die jedes Paar begreifen muss. Dabei sollte es selbstverständlich sein, auf die verschiedenen Bedürfnisse und Wünsche beider Partner einzugehen. Weiterhin ist es sehr wichtig für eine Beziehung, dass man sich gegenseitig Freiräume lässt, um auch nach der anfängliche Verliebtheit die Gegenwart des anderen genießen zu können. Dazu gehört es auch, über Probleme, Bedürfnisse und Wünsche zu sprechen, denn der Partner kann nicht hellsehen. Denn haben sich Probleme erst mal angehäuft, sind sie schwer und oft nur mit Hilfe einer Paartherapie zu lösen. Gelingt es aber, diese Probleme und Schwierigkeiten zu lösen, so ist eine starke Basis für die Zukunft gewachsen.