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Erfolgsgeschichte

Pascale (28) und Patrick (32)

Pascale (28, Primarlehrerin) aus Zürich lernte mit PARSHIP.ch Patrick (32, Technischer Operationsfachmann) aus dem Aargau kennen. Die beiden haben ihre Geschichte für uns aufgeschrieben:

class="ps_standardText">Pascale:
"Im Oktober 06 stiess ich zum ersten Mal auf die Parship-Seite und erstellte - aus Neugier und unverbindlich - ein kostenloses Profil. Zwar machte Parship auf mich einen seriösen Eindruck, ich war mir aber nicht sicher, ob ich wirklich Premium-Mitglied werden sollte, da ich mir nicht so recht vorstellen konnte, dass ich auf diesem Weg den Richtigen finden könnte. Also schaute ich mir einfach mal einige Partnervorschläge an. Patricks Profil fiel mir dabei besonders positiv auf. Leider musste ich aber feststellen, dass es nicht möglich war, ihn anzuschreiben, solange ich nicht Mitglied war.

Während mehrerer Wochen kehrte ich nicht mehr auf die Seite zurück, bis mir eine Freundin von einer seriösen Partnervermittlung namens Parship erzählte ... Ich loggte mich erneut ein und entdeckte, dass ich unter anderem eine Nachricht von besagtem Patrick erhalten hatte. Weil ich noch immer nicht Premium-Mitglied war, konnte ich sie aber nicht lesen. Ich war kurz davor, mich doch richtig anzumelden, hatte dann aber wieder Hemmungen. Meine Freundin konnte mich schliesslich überzeugen. Endlich konnte ich Patricks Nachricht lesen, und ich schrieb ihm sogleich zurück (und entschuldigte mich für die späte Reaktion). Glücklicherweise liess er sich für seine Antwort weit weniger Zeit und klang zudem äusserst sympathisch! Von diesem ersten Briefwechsel an ging alles sehr schnell, und nun sind Patrick und ich schon seit über neun Monaten ein (glückliches!) Paar. Meiner Freundin schrieb ich damals übrigens eine kurze SMS: Ich hab ihn ..."

Patrick:
"In den ersten beiden Jahren bei Parship hatte ich ziemlich wenige Briefkontakte. Nach den paar Treffen, die ich mit Frauen hatte, war jeweils schnell klar, dass ich diese wahrscheinlich nie mehr sehen würde. Die Wirklichkeit ist halt immer noch ein bisschen anders als man es sich nach Briefen und Telefonaten wünscht.

Im Oktober 06 schrieb ich dann wieder einer Frau, deren Profil einiges an Hoffnung aufkeimen liess. Sie hatte vor allem ähnliche Interessen wie ich und war ebenfalls musikalisch. Dann aber wartete ich auf eine Antwort, eine, zwei, drei Wochen. Ich gab die Hoffnung langsam auf. Den Kontakt wollte ich allerdings nicht löschen, man weiss ja nie! Und tatsächlich, Anfang November trudelte die langersehnte Nachricht ein. Pascale entschuldigte sich ausgiebig, dass ich so lange hätte warten müssen. Daraus entstand ein intensiver Briefaustausch, wo wir bald die sogenannte gleiche Wellenlänge spürten.

Knapp zwei Wochen später, an einem Freitag, schlug ich Pascale ein Treffen vor und fragte sie, wann sie Zeit hätte. Am Samstag checkte ich meine Mailbox und sah, dass sie den Sonntag vorgeschlagen hatte. Ich schrieb postwendend zurück, dass ich dann mit einem Kollegen schon etwas vorhatte, aber ich würde mich so bald wie möglich wieder melden, denn jetzt müsse ich los zu einem Konzert. Also lief ich los, aber mit einem sonderbaren Gefühl in der Magengegend. Vor der Kirche, wo das Konzert stattfand, traf ich mich mit den anderen Sängern. Meine beste Kollegin war auch da, und ich schilderte ihr die Situation, denn das Gefühl wurde immer schlimmer. Sie gab mir kurzerhand ihren Autoschlüssel und schickte mich heim, ich solle mich am Sonntag mit Pascale treffen, das habe Priorität, den Kollegen könne ich auch ein andermal sehen. Somit brauste ich nach Hause, sagte dem Kollegen ab, schrieb Pascale, sie solle mich morgen anrufen, denn ich hätte meine Pläne umdisponiert, und düste wieder zurück, wo natürlich die Vorprobe längst begonnen hatte. Mir ging es jetzt viel besser. Am Konzert konnte ich unbeschwert aufsingen.

Am Sonntagmorgen läutete tatsächlich das Telefon. Wir verabredeten uns auf Mittag in Zürich, gingen ausgiebig spazieren und setzten uns dann für Stunden in ein Restaurant. Wir unterhielten uns blendend. Bereits da war auffallend, dass Pascale einen Termin, den sie um 18 Uhr gehabt hätte, platzen liess und einfach sitzen blieb. Hoppla! Um 19 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Hauptbahnhof. Wir verabschiedeten uns und freuten uns auf ein baldiges Wiedersehen. Ich lief zum Perron hinunter, aber oha, der Zug war schon in Bewegung. Verpasst! Zum ersten Mal in meinem Leben einen Zug verpasst! Auf dem gegenüberliegenden Perron sah ich Pascale, breit grinsend. Wir trafen uns erneut und gingen zurück in die Stadt etwas trinken, wir hatten eh nichts mehr los am Abend. Um 23 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg zum Bahnhof und sagten adieu. Man glaubt es kaum: Wieder war mein Zug bereits abgefahren! Das kann ja wohl nicht sein. Diesmal wartete Pascale oben an der Treppe, denn sie hatte es geahnt. Wir mussten natürlich herzlich lachen ob dieser Wiederholung. Wir umarmten uns und - küssten uns. Danach hatten wir nicht mehr viel Zeit, denn den letzten Zug musste ich schliesslich erwischen.

Im Mai 07 zogen wir zusammen, und vor einer Woche kehrten wir von unseren ersten gemeinsamen Ferien auf Kreta zurück. Auch heute noch können wir unser Glück - mit all seinen Wirrungen, die dazu führten - manchmal gar noch nicht fassen."

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